Laut Nachrichten vom 3. März suchen japanische Regulierungsbehörden Unterstützung des Privatsektors, um die Anti-Geldwäsche-Maßnahmen (AML) gegen Kryptowährungen zu stärken. Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) gab bekannt, dass sie Unternehmen wie GMO Coin, Bitbank und Chainalysis Japan in den nächsten drei Monaten bei der Durchführung von Pilotprojekten unterstützen wird, um Kryptowährungstransaktionen sowie die Einhaltung von Stablecoins und NFTs zu testen.
Aleksander Gora, Leiter für Identität und digitales Vertrauen bei der Teranode Group, einem Sicherheitsdienstleistungsunternehmen, sagte, globale Trends zeigen, dass der Privatsektor aufgrund seines Zugangs zu Transaktionsdaten und technischen Ressourcen eine immer wichtigere Rolle bei der Durchsetzung von AML spielt. Die FSA hofft, die Wirksamkeit der AML-Maßnahmen zu steigern, indem sie den behördenübergreifenden Informationsaustausch, einschließlich mutmaßlich gefälschter Wallet-Adressen, über das private Unternehmens-Framework ermöglicht.
Darüber hinaus sind mehrere japanische Schwergewichte dem Pilotprojekt beigetreten, darunter die Verschlüsselungsabteilung der Rakuten Group, Nomura Securities und Hitachi Group. Shiv Shankar wies darauf hin, dass Japans regulatorisches und technologisch zukunftsorientiertes Modell mit dem Normsetzungs- und Privatsektor-Durchsetzungsmodell der Regierung gut an das lokale Umfeld angepasst ist. Diese Zusammenarbeit wird die Integration von Kryptowährungen in das Mainstream-Finanzsystem vorantreiben und Tokios Ziel unterstützen, bis 2028 eine umfassende Kryptowährungstransformation zu erreichen.
Auf der Seite der Finanzinstitute versucht Nomura, eine japanische Betriebslizenz für seine europäische Krypto-Börse zu beantragen, und Daiwa Securities Group sowie SMBC Nikko Securities erwägen ebenfalls ähnliche Schritte. Während Banken und Wertpapierfirmen Yen-pegged Stablecoins einführen und Krypto-Finanzdienstleistungen ausbauen, wird die sektorübergreifende Zusammenarbeit entscheidend sein, um die Einhaltung der Vorschriften und das Marktvertrauen zu verbessern. Marktbeobachter glauben, dass dieser Trend mehr institutionelle Investoren zum Einstieg in den japanischen Kryptomarkt bewegen und gleichzeitig die Prävention und Kontrolle von Geldwäscherisiken stärken könnte.
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