Aperture Finance verliert 3,67 Mio. USD bei Exploit, Hacker deponiert Gelder über Tornado Cash

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  • Aperture Finance erlitt am 25. Januar eine Sicherheitsverletzung, bei der 3,67 Millionen US-Dollar verloren gingen.
  • Die Adressen des Hackers haben 1.242 ETH im Wert von 2,4 Millionen US-Dollar in Tornado Cash eingezahlt.

Aperture Finance erlitt eine Sicherheitsverletzung in bestimmten Versionen von Smart Contracts, die zu einem Verlust von rund 3,67 Millionen US-Dollar führte. Am 5. Februar zeigte die Blockchain-Sicherheitsfirma PeckShieldAlert, dass die Adressen, die den Hackern zugeschrieben werden, 1.242,7 ETH in Tornado Cash eingezahlt hatten, was Besorgnis erregt.

Im Wesentlichen fand der Hack von Aperture Finance am 25. Januar 2026 statt, da die Analyse des Sicherheitsvorfalls berichtete, dass die Schwachstelle die Smart Contracts, einschließlich V3 und V4, betraf. Aperture Finance ist eine DeFi-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, ihre ERC-20-Token oder Liquiditäts-Position-NFTs häufig zu verschieben, sodass Trades und Strategien automatisch ausgeführt werden können.

In diesem Fall identifizierte der Exploitierer jedoch ein Problem bei der Handhabung von Genehmigungen und Funktionsaufrufen im Vertrag. Dadurch konnte der Hacker diese Schwachstellen ausnutzen und die Gelder aus den Verträgen stehlen.

Exploitierer bewegt 2,4 Mio. ETH zu Tornado Cash

Da dieser Exploit einen Wert von fast 3,67 Millionen US-Dollar erreicht hat, zeigte die neueste PeckShieldAlert-Daten, dass die spezifischen Exploitierer-Adressen etwa 1.242 ETH, was ungefähr 2,4 Millionen US-Dollar entspricht, in Tornado Cash transferiert haben. Dies wirft Bedenken auf, da dieser Schritt wahrscheinlich dazu dient, die Spur der gestohlenen Krypto-Gelder zu verwischen.

Kurz nach dem Exploit veröffentlichte Aperture Finance die Analyse des Sicherheitsvorfalls und kündigte an, dass die betroffenen Web-App-Funktionen gestoppt wurden, mit Hinweisen auf Behebungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen.

Aperture Finance fügte außerdem die Liste der betroffenen Verträge bei und forderte die Nutzer auf, sofort sowohl die ERC-20-Token-Genehmigungen als auch die Genehmigungen für die Liquiditäts-Positionen im ERC-721-Standard zu widerrufen, die mit den riskanten Adressen verbunden sind.

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