Stablecoins finden in der asiatischen Region zunehmend den Mainstream, während Kryptowährungen derzeit durch Volatilität gehen.
Stablecoins werden im Vergleich zu anderen Kryptowährungen stärker in das Zahlungssystem integriert. Dafür gibt es mehrere Gründe, doch der wichtigste ist die Preisschwankung. Indien führt weiterhin bei der Akzeptanz, nicht nur in Asien, sondern weltweit. Es ist wahrscheinlich, dass Stablecoins künftig noch stärker in die asiatische Bankenstruktur integriert werden.
Die Akzeptanz von Kryptowährungen in Asien bleibt stabil. Indien belegte laut Chainalysis bereits das dritte Jahr in Folge den ersten Platz. Allerdings stehlen Stablecoins die Aufmerksamkeit, da spekuliert wird, dass sie in den kommenden Tagen noch tiefer in der Region Fuß fassen könnten.
Ein Bericht von The Economist hebt hervor, dass neun der 20 führenden Länder asiische Nationen sind und dass der Handel zum Profit beliebt ist. Außerdem setzt die Region trotz hoher Gebühren, wie in Indien mit 30 % Steuer und 1 % TDS, auf Kryptowährungen.
Für Stablecoins geht es vor allem um Bequemlichkeit aus zwei Gründen. Diese sind Preisschwankungen und die Umwandlung in lokale oder Fiat-Währungen. Stablecoins verzeichnen keine hohen Schwankungen und lassen sich leicht in INR (₹) oder andere nationale Währungen umwandeln.
Überweisungen, als eine Art Transaktion, sind eine der wichtigsten Anwendungen für Menschen aus Südostasien, die im Ausland arbeiten.
Kryptowährungen bleiben insgesamt volatil. Der kollektive FGI ist leicht auf 12 Punkte gefallen, und die Marktkapitalisierung ist um 0,885 auf 2,33 Billionen US-Dollar gesunken. Die Volatilität des führenden Tokens BTC ist mit 11,97 % in eine sehr hohe Kategorie gefallen. ETH befindet sich nun ebenfalls in derselben Kategorie, mit einer Bewertung von 18,44 % – alle Zahlen sind zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels korrekt.
Dennoch sind ihre jeweiligen Kursprognosen optimistisch. Stablecoins stellen in solchen Szenarien eine Alternative dar, da sie an eine nationale Währung, meist den US-Dollar ($), gekoppelt sind. Das stärkt ihre Position im Markt und ebnet den Weg für eine mögliche Integration in die Finanzstruktur.
Im Allgemeinen beginnen die Märkte auf die kürzlich abgeschlossenen Gespräche zwischen den USA und Iran in Genf zu reagieren. Offizielle Aussagen deuten darauf hin, dass beide Seiten eine fortschrittliche Diskussionsrunde zu Leitprinzipien geführt haben. Außerdem öffnen die Märkte nach Presidents’ Day und dem Lunar New Year. Der Nikkei 225 Index in Japan ist beispielsweise um 1,4 % gestiegen.
Silber hat laut Berichten um 2 % auf 74,94 $ pro Unze zugelegt, und Gold ist um etwa 1 % auf 4.926 $ gestiegen. Der US-Dollar blieb gegenüber dem Indexkorb mehr oder weniger unverändert bei 97,22.
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