BlockBeats Nachrichten, 26. Februar: Iran hat in letzter Zeit deutlich das Tempo beim Verladen von Rohöl erhöht. Daten zeigen, dass vom 15. bis 20. Februar die Exporte von Qaruh fast 20,1 Millionen Barrel betrugen, etwa das Dreifache des gleichen Zeitraums im Januar, mit einem Tagesdurchschnitt von über 3 Millionen Barrel. Marktanalysen deuten darauf hin, dass diese Maßnahme möglicherweise dazu dient, die Produktion vor potenziellen militärischen Aktionen der USA freizusetzen und Risiken zu streuen. Sollte sich die Lage verschärfen, könnten die betreffenden Öltanker eine diversifizierte Routenplanung verfolgen, um Unterbrechungsrisiken zu minimieren.
Gleichzeitig hat die US-Regierung ihre Rhetorik im Zusammenhang mit dem Iran-Atomprogramm erneut verschärft, was die Erwartungen auf eine Eskalation des Konflikts steigen lässt. Analysten von Investmentbanken weisen darauf hin, dass im Falle eines militärischen Konflikts zwischen den USA und dem Iran der Goldpreis aufgrund von Flucht in sichere Häfen innerhalb von zwei Wochen um etwa 15 % steigen könnte, mit einem Preisbereich von 5.500–5.800 USD pro Unze. Nach einer klareren Situationslage könnten die Gewinne jedoch wieder abgegeben werden.
In Bezug auf die Marktauswirkungen könnten erhöhte Risiken bei der Rohölversorgung die Energiepreise schwanken lassen und die Inflationserwartungen verstärken; Gold profitiert von geopolitischen Fluchtbewegungen, wobei die Volatilität deutlich zunehmen könnte. Risikoreiche Anlagen stehen vor Liquiditätsengpässen und einem stärkeren US-Dollar.
Im Kryptomarkt befindet sich Bitcoin derzeit im oberen Bereich der Spanne und schwankt. Wenn der US-Dollar aufgrund von Fluchtstimmung stärker wird, könnte der Preis unter Druck geraten und die Liquiditätszone bei 65-64k testen; wenn Kapital in inflationsschutzende Narrative fließt, ist eine kurzfristige Rückkehr des Kapitals möglich, was einen Anstieg auf 69k bei Short-Positionen auslösen könnte. Das entscheidende Risiko bleibt die tatsächliche Eskalation geopolitischer Spannungen.#Gate广场发帖领五万美金红包
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BlockBeats Nachrichten, 26. Februar: Iran hat in letzter Zeit deutlich das Tempo beim Verladen von Rohöl erhöht. Daten zeigen, dass vom 15. bis 20. Februar die Exporte von Qaruh fast 20,1 Millionen Barrel betrugen, etwa das Dreifache des gleichen Zeitraums im Januar, mit einem Tagesdurchschnitt von über 3 Millionen Barrel. Marktanalysen deuten darauf hin, dass diese Maßnahme möglicherweise dazu dient, die Produktion vor potenziellen militärischen Aktionen der USA freizusetzen und Risiken zu streuen. Sollte sich die Lage verschärfen, könnten die betreffenden Öltanker eine diversifizierte Routenplanung verfolgen, um Unterbrechungsrisiken zu minimieren.
Gleichzeitig hat die US-Regierung ihre Rhetorik im Zusammenhang mit dem Iran-Atomprogramm erneut verschärft, was die Erwartungen auf eine Eskalation des Konflikts steigen lässt. Analysten von Investmentbanken weisen darauf hin, dass im Falle eines militärischen Konflikts zwischen den USA und dem Iran der Goldpreis aufgrund von Flucht in sichere Häfen innerhalb von zwei Wochen um etwa 15 % steigen könnte, mit einem Preisbereich von 5.500–5.800 USD pro Unze. Nach einer klareren Situationslage könnten die Gewinne jedoch wieder abgegeben werden.
In Bezug auf die Marktauswirkungen könnten erhöhte Risiken bei der Rohölversorgung die Energiepreise schwanken lassen und die Inflationserwartungen verstärken; Gold profitiert von geopolitischen Fluchtbewegungen, wobei die Volatilität deutlich zunehmen könnte. Risikoreiche Anlagen stehen vor Liquiditätsengpässen und einem stärkeren US-Dollar.
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