Südafrika hat bekannt gegeben, dass es bis Ende 2026 schrittweise etwa 700 Soldaten aus der UN-Stabilisierungsmission in der Demokratischen Republik Kongo (MONUSCO) abziehen wird. Diese Entscheidung wurde offiziell vom südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, übermittelt und steht im Zusammenhang mit der Neustrukturierung der südafrikanischen Verteidigungskräfte.
Hintergrund des Rückzugsplans ist die Notwendigkeit, Ressourcen innerhalb des südafrikanischen Verteidigungsministeriums zu optimieren und die Funktionen zu integrieren. Ziel ist es, die vorhanden Kräfte in Kongo strategischer zu verteilen, weshalb eine schrittweise Reduzierung der aktuellen Truppenpräsenz geplant ist. Dies stellt eine bedeutende Wende in der Verteidigungsstrategie Südafrikas dar und basiert auf einer Neubewertung der nationalen und internationalen Verteidigungspolitik.
Trotz des Abzugs betont Südafrika erneut sein Engagement, den Frieden und die Stabilität in der Region Kongo sowie die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen. Zukünftig plant das Land, weiterhin enge Beziehungen zur kongolesischen Regierung zu pflegen und durch internationale Organisationen wie die Afrikanische Union, die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC) und die Vereinten Nationen an der Friedenssicherung und Stabilisierung der Region mitzuwirken.
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Südafrika kündigt den Abzug der Truppen aus dem Kongo an, die Zahl wird bis Ende 2026 auf 700 erhöht
Südafrika hat bekannt gegeben, dass es bis Ende 2026 schrittweise etwa 700 Soldaten aus der UN-Stabilisierungsmission in der Demokratischen Republik Kongo (MONUSCO) abziehen wird. Diese Entscheidung wurde offiziell vom südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, übermittelt und steht im Zusammenhang mit der Neustrukturierung der südafrikanischen Verteidigungskräfte.
Hintergrund des Rückzugsplans ist die Notwendigkeit, Ressourcen innerhalb des südafrikanischen Verteidigungsministeriums zu optimieren und die Funktionen zu integrieren. Ziel ist es, die vorhanden Kräfte in Kongo strategischer zu verteilen, weshalb eine schrittweise Reduzierung der aktuellen Truppenpräsenz geplant ist. Dies stellt eine bedeutende Wende in der Verteidigungsstrategie Südafrikas dar und basiert auf einer Neubewertung der nationalen und internationalen Verteidigungspolitik.
Trotz des Abzugs betont Südafrika erneut sein Engagement, den Frieden und die Stabilität in der Region Kongo sowie die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen. Zukünftig plant das Land, weiterhin enge Beziehungen zur kongolesischen Regierung zu pflegen und durch internationale Organisationen wie die Afrikanische Union, die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC) und die Vereinten Nationen an der Friedenssicherung und Stabilisierung der Region mitzuwirken.