Wenn das gesamte Netzwerk noch darüber streitet, ob Bitcoin bei 60.000 US-Dollar stabil bleiben kann, hat ein Bericht von K33 der gesamten Kryptowährungsmärkte einen eiskalten Schock versetzt. Dieser Bericht deutet nicht nur darauf hin, dass wir möglicherweise an einem weiteren historischen Tiefpunkt stehen, sondern enthüllt auch eine beängstigende Wahrheit: Selbst wenn der Bärenmarkt vorbei ist, könnte die „Eiszeit“, die unzählige Margin-Calls ausgelöst hat, gerade erst beginnen.
Bärenmarkt-Leichen noch warm? Präzise Nachbildung des „dunkelsten Moments“
Der neueste Modellansatz von Vetle Lunde, Forschungsleiter bei K33, zeigt, dass der aktuelle Bitcoin-Markt kein einfacher Rücksetzer ist, sondern eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem erschütternden Spätherbst 2022 (September und November) aufweist. Es ist kein gewöhnlicher Rückgang, sondern eine strukturelle, umfassende Abwärtsbewegung.
Was ist damals passiert? Es war die Zeit vor dem FTX-Crash, die Nacht vor dem Fall von Bitcoin auf 16.000 US-Dollar. Und jetzt blinken die gleichen Signale: Die Funding-Raten sind seit 11 Tagen durchgehend im negativen Bereich, was bedeutet, dass es auf dem Markt keine mutigen Long-Positionen mehr gibt; die offenen Kontrakte sind in einem Absturz unter 260.000 BTC gefallen, was zeigt, dass die Leverage-Trader vollständig aus dem Markt gewaschen wurden. Lunde weist scharf darauf hin, dass diese defensive Haltung bedeutet, dass dem Markt die Munition für einen plötzlichen Ausbruch (Short Squeeze) fehlt, und jede kurzfristige Erholung könnte nur ein Strohfeuer sein.
Das „Foltern“ der Krypto-Branche: Kein plötzlicher Absturz, sondern ein langwieriges „Euthanasie“-Szenario
Wenn ein plötzlicher Absturz ein rascher Schnitt ist, dann ist die Prognose von K33 für die Zukunft eine langsame Folter für die gesamte Branche.
Der Bericht weist kalt und nüchtern darauf hin, dass selbst wenn das Tief wirklich vor der Tür steht, man nicht auf eine V-förmige Erholung hoffen sollte. Das historische Modell zeigt, dass unter diesen extrem ähnlichen „Systemen“ die durchschnittliche Rendite in den nächsten drei Monaten nur mickrige 3 % beträgt. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass die Krypto-Ökonomie, die auf hohe Volatilität angewiesen ist – von Derivate-Händlern, quantitativen Fonds bis hin zu Minern – eine „Kälteperiode“ in den Einnahmen erleben wird.
Lunde prognostiziert, dass Bitcoin mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer „Box“-Bewegung zwischen 60.000 und 75.000 US-Dollar verharren wird. Diese Art von Marktphase schadet dem Markt oft mehr als ein plötzlicher Absturz: Sie lässt die Einnahmen der auf Gebühren angewiesenen Börsen stark sinken, zwingt hochgehebelte Derivate-Trader zum Ausstieg und zerbricht das letzte Vertrauen der Kleinanleger.
Große Akteure sind auch verunsichert: ETF-Hype lässt nach, Institutionen schalten auf „Totstellen“ um
Wir hatten gehofft, dass Wall-Street-Institutionen wie Ritter in glänzender Rüstung den Markt stützen würden, doch die Daten von K33 zerstreuen diese Illusion.
Obwohl BlackRock & Co. noch immer auf langfristiges Halten setzen, lügen die Zahlen nicht: Seit dem Hoch im Oktober letzten Jahres sind mehr als 100.000 BTC aus Bitcoin-ETFs abgezogen worden. Noch aufschlussreicher ist die Performance der CME (Chicago Mercantile Exchange) – dort sind die großen Player jetzt vorsichtiger denn je, das Handelsvolumen ist auf einem Tiefpunkt. Die Institutionen kaufen nicht mehr die Tiefs, sie spielen tot. Das sendet ein äußerst gefährliches Signal an den Krypto-Markt: Die traditionellen Gelder, die die Hauptquelle für Marktzuwachs waren, sind stillgestanden.
Extrem Angst = Bottom-Fishing? K33: Du überschätzt dich
Am ironischsten ist die Marktstimmung. Wenn der „Crypto Fear & Greed Index“ auf den historischen Tiefstand von 5 fällt, rufen viele alte Hasen „Andere fürchten sich, ich bin gierig“. Doch K33 zerlegt diese Illusion gnadenlos: In extremen Angstphasen zu kaufen, bringt im Durchschnitt nur 2,4 % in 90 Tagen; im Gegensatz dazu bringt das Hochjagen bei extremer Gier im Durchschnitt 95 % Rendite.
Dieses Ergebnis ist eine disruptive Erkenntnis für die Krypto-Community – es bedeutet, dass die alte Logik, Gewinne durch emotionale Spielchen zu erzielen, nicht mehr funktioniert. Der Markt kehrt von „emotionsgetrieben“ zu einem eher „makrogetriebenen“ und langweiligen Rhythmus zurück.
Fazit: Überleben ist wichtiger als das Bottom zu erraten
Der Bericht von K33 ist im Kern eine Warnung an alle Krypto-Anleger: Der schlimmste Absturz mag vorbei sein, aber die schwierigste Phase des „Urin-gefüllten“ Seitwärtsmarktes steht erst bevor.
Für den normalen Investor ist jetzt vielleicht nicht die Zeit, sich mit „Bottom-Fishing“ oder „Top-Exit“ zu beschäftigen, sondern die Einstellung zu ändern und sich auf den Winter vorzubereiten. Denn der kommende Markt wird dir keinen dramatischen Tod bringen, sondern ein stilles Verblassen. Bevor der eigentliche Trend kommt, halte deine Positionen fest und verliere in dieser langweiligen Konsolidierungsphase nicht den Überblick.
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K33重磅预警:比特币正在复刻“死亡2022”!机构仓皇出逃,但真正的寒冬才刚刚开始?
Wenn das gesamte Netzwerk noch darüber streitet, ob Bitcoin bei 60.000 US-Dollar stabil bleiben kann, hat ein Bericht von K33 der gesamten Kryptowährungsmärkte einen eiskalten Schock versetzt. Dieser Bericht deutet nicht nur darauf hin, dass wir möglicherweise an einem weiteren historischen Tiefpunkt stehen, sondern enthüllt auch eine beängstigende Wahrheit: Selbst wenn der Bärenmarkt vorbei ist, könnte die „Eiszeit“, die unzählige Margin-Calls ausgelöst hat, gerade erst beginnen.
Bärenmarkt-Leichen noch warm? Präzise Nachbildung des „dunkelsten Moments“
Der neueste Modellansatz von Vetle Lunde, Forschungsleiter bei K33, zeigt, dass der aktuelle Bitcoin-Markt kein einfacher Rücksetzer ist, sondern eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem erschütternden Spätherbst 2022 (September und November) aufweist. Es ist kein gewöhnlicher Rückgang, sondern eine strukturelle, umfassende Abwärtsbewegung.
Was ist damals passiert? Es war die Zeit vor dem FTX-Crash, die Nacht vor dem Fall von Bitcoin auf 16.000 US-Dollar. Und jetzt blinken die gleichen Signale: Die Funding-Raten sind seit 11 Tagen durchgehend im negativen Bereich, was bedeutet, dass es auf dem Markt keine mutigen Long-Positionen mehr gibt; die offenen Kontrakte sind in einem Absturz unter 260.000 BTC gefallen, was zeigt, dass die Leverage-Trader vollständig aus dem Markt gewaschen wurden. Lunde weist scharf darauf hin, dass diese defensive Haltung bedeutet, dass dem Markt die Munition für einen plötzlichen Ausbruch (Short Squeeze) fehlt, und jede kurzfristige Erholung könnte nur ein Strohfeuer sein.
Das „Foltern“ der Krypto-Branche: Kein plötzlicher Absturz, sondern ein langwieriges „Euthanasie“-Szenario
Wenn ein plötzlicher Absturz ein rascher Schnitt ist, dann ist die Prognose von K33 für die Zukunft eine langsame Folter für die gesamte Branche.
Der Bericht weist kalt und nüchtern darauf hin, dass selbst wenn das Tief wirklich vor der Tür steht, man nicht auf eine V-förmige Erholung hoffen sollte. Das historische Modell zeigt, dass unter diesen extrem ähnlichen „Systemen“ die durchschnittliche Rendite in den nächsten drei Monaten nur mickrige 3 % beträgt. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass die Krypto-Ökonomie, die auf hohe Volatilität angewiesen ist – von Derivate-Händlern, quantitativen Fonds bis hin zu Minern – eine „Kälteperiode“ in den Einnahmen erleben wird.
Lunde prognostiziert, dass Bitcoin mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer „Box“-Bewegung zwischen 60.000 und 75.000 US-Dollar verharren wird. Diese Art von Marktphase schadet dem Markt oft mehr als ein plötzlicher Absturz: Sie lässt die Einnahmen der auf Gebühren angewiesenen Börsen stark sinken, zwingt hochgehebelte Derivate-Trader zum Ausstieg und zerbricht das letzte Vertrauen der Kleinanleger.
Große Akteure sind auch verunsichert: ETF-Hype lässt nach, Institutionen schalten auf „Totstellen“ um
Wir hatten gehofft, dass Wall-Street-Institutionen wie Ritter in glänzender Rüstung den Markt stützen würden, doch die Daten von K33 zerstreuen diese Illusion.
Obwohl BlackRock & Co. noch immer auf langfristiges Halten setzen, lügen die Zahlen nicht: Seit dem Hoch im Oktober letzten Jahres sind mehr als 100.000 BTC aus Bitcoin-ETFs abgezogen worden. Noch aufschlussreicher ist die Performance der CME (Chicago Mercantile Exchange) – dort sind die großen Player jetzt vorsichtiger denn je, das Handelsvolumen ist auf einem Tiefpunkt. Die Institutionen kaufen nicht mehr die Tiefs, sie spielen tot. Das sendet ein äußerst gefährliches Signal an den Krypto-Markt: Die traditionellen Gelder, die die Hauptquelle für Marktzuwachs waren, sind stillgestanden.
Extrem Angst = Bottom-Fishing? K33: Du überschätzt dich
Am ironischsten ist die Marktstimmung. Wenn der „Crypto Fear & Greed Index“ auf den historischen Tiefstand von 5 fällt, rufen viele alte Hasen „Andere fürchten sich, ich bin gierig“. Doch K33 zerlegt diese Illusion gnadenlos: In extremen Angstphasen zu kaufen, bringt im Durchschnitt nur 2,4 % in 90 Tagen; im Gegensatz dazu bringt das Hochjagen bei extremer Gier im Durchschnitt 95 % Rendite.
Dieses Ergebnis ist eine disruptive Erkenntnis für die Krypto-Community – es bedeutet, dass die alte Logik, Gewinne durch emotionale Spielchen zu erzielen, nicht mehr funktioniert. Der Markt kehrt von „emotionsgetrieben“ zu einem eher „makrogetriebenen“ und langweiligen Rhythmus zurück.
Fazit: Überleben ist wichtiger als das Bottom zu erraten
Der Bericht von K33 ist im Kern eine Warnung an alle Krypto-Anleger: Der schlimmste Absturz mag vorbei sein, aber die schwierigste Phase des „Urin-gefüllten“ Seitwärtsmarktes steht erst bevor.
Für den normalen Investor ist jetzt vielleicht nicht die Zeit, sich mit „Bottom-Fishing“ oder „Top-Exit“ zu beschäftigen, sondern die Einstellung zu ändern und sich auf den Winter vorzubereiten. Denn der kommende Markt wird dir keinen dramatischen Tod bringen, sondern ein stilles Verblassen. Bevor der eigentliche Trend kommt, halte deine Positionen fest und verliere in dieser langweiligen Konsolidierungsphase nicht den Überblick.