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Das entscheidende Duell zwischen Bullen und Bären steht bevor: Bitcoin schwankt um die 67.000 US-Dollar, PCE-Inflationsdaten könnten den Durchbruch bringen

20. Februar 2026, Freitag

In den letzten 24 Stunden hat der Kryptowährungsmarkt erneut eine spannende Achterbahnfahrt zwischen Bullen und Bären erlebt. Bitcoin kämpft wiederholt um die Marke von 67.000 US-Dollar, während es im Tagesverlauf zeitweise auf 65.700 US-Dollar absackte, um anschließend schnell einen Teil der Verluste wieder gutzumachen. Da die US-amerikanischen Kern-PCE-Inflationsdaten für Januar bald veröffentlicht werden, ist die Marktstimmung äußerst sensibel – ist es Zeit, die Positionen zu erhöhen, oder sollte man abwarten? Die Antwort könnte bald kommen.

Marktübersicht: Bodenbildung und Erholung, Seitwärtsbewegung

Heute im asiatischen Handel bewegt sich Bitcoin hauptsächlich in der Nähe von 67.000 US-Dollar, mit geringem Handelsvolumen und einer abwartenden Haltung der Investoren. Der Fokus liegt ganz auf dem US-Aktienmarkt, der am Abend öffnet, und den makroökonomischen Daten. Doch im US-Handel änderte sich die Lage schlagartig: Aufgrund des allgemeinen Abschwungs der Technologiewerte an der Wall Street und des starken Anstiegs des US-Dollar-Index sank die Risikobereitschaft der Märkte rapide. Bitcoin durchbrach nacheinander die wichtigen Marken von 67.000 und 66.000 US-Dollar und fiel auf ein Tagestief von 65.700 US-Dollar, was den niedrigsten Stand des Tages markierte. Gegen Ende des Tages erholte sich der Kurs durch Käufe von Short-Positionen und stieg über die überverkaufte Zone auf 66.500–67.000 US-Dollar, wodurch die Tagesvolatilität etwas eingeschränkt wurde.

Drei zentrale Faktoren dominieren die Marktbewegung

1. Erwartung einer Straffung der makroökonomischen Liquidität steigt

Der US-Dollar-Index durchbrach im Tagesverlauf die Marke von 98 und erreichte den höchsten Stand seit vier Wochen. Dieser Trend spiegelt wider, dass die Erwartungen an eine Zinssenkung durch die Federal Reserve in naher Zukunft nachlassen. Vor der Veröffentlichung der US-amerikanischen Kern-PCE-Inflationsdaten für Januar ziehen Investoren vermehrt sichere Anlagen vor, was zu Abflüssen aus risikoreichen Vermögenswerten wie Bitcoin und anderen Kryptowährungen führt. Übertrifft die Inflation die Erwartungen, wird die hawkishe Haltung der Fed weiter gestärkt, was den Kryptomarkt unter Druck setzt; bei moderaten Daten könnte es kurzfristig zu einer Erholung kommen.

2. Verstärkte Korrelation mit US-Technologiewerten

Derzeit ist die Korrelation zwischen Bitcoin und den US-Technologiewerten (insbesondere Softwareaktien) auf einem historischen Höchststand. Das gestrige Abschwächen der Tech-Aktien an der Wall Street führte zu einem sektorweiten Ausverkauf, der sich schnell auf den Kryptomarkt übertrug und den Kurs nach unten trieb. Der Markt betrachtet Bitcoin zunehmend als eine Risikowanlage, deren Kursentwicklung stark mit dem Nasdaq, ARKK und anderen Wachstumsindizes korreliert.

3. Anhaltende Marktstimmung und Leverage-Entwicklungen verstärken Volatilität

Der Fear & Greed Index im Kryptomarkt ist auf den niedrigsten Stand des Jahres gefallen, was auf eine extrem angespannte Stimmung bei den Investoren hinweist. Das Interesse an Long-Positionen ist gering, und durch das fortwährende Liquidieren und Abwickeln von gehebelten Long-Positionen entsteht ein negativer Feedback-Loop: „Abwärtsbewegung → Liquidation → weitere Abwärtsbewegung“, was die Intraday-Volatilität verstärkt. Derzeit ist der Markt stark von Bestandspositionen geprägt, während die Bereitschaft für Neueinsteiger gering ist.

Ausblick: PCE-Daten als Wegweiser

Kurzfristig befindet sich Bitcoin weiterhin in einer seitwärts bis schwachen Phase, wobei die wichtigsten Treiber die bald veröffentlichten US-amerikanischen Kern-PCE-Inflationsdaten für Januar sind. Die Marktmeinung ist allgemein, dass die Daten auf einem hohen Niveau bleiben werden; jede unerwartete Steigerung könnte die Erwartungen an eine Straffung durch die Fed verstärken, was wahrscheinlich dazu führt, dass Bitcoin die wichtige Unterstützung bei 65.000 US-Dollar verliert und weiteres Abwärtspotenzial eröffnet.

Andernfalls, wenn die Daten den Erwartungen entsprechen oder sogar darunter liegen, könnte die Liquiditätssituation kurzfristig verbessert werden, was eine technische Erholung bei Bitcoin auslösen könnte. Besonders zu beachten ist der Widerstandsbereich bei 67.000–68.000 US-Dollar; nur ein nachhaltiger Durchbruch durch diese Zone könnte die aktuelle Schwächephase umkehren.

Für Investoren gilt: Aufgrund der hohen Unsicherheit ist das Risiko eines falschen Einstiegs auf der Long-Seite groß. Es ist ratsam, auf die Veröffentlichung der Daten und eine klare Richtung zu warten, bevor man Entscheidungen trifft. Schließlich sind technische Niveaus in Zeiten makroökonomischer Großereignisse oft fragil.

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Haftungsausschluss: Dieser Text basiert auf öffentlich verfügbaren Informationen und dient nur zu Analyse- und Referenzzwecken. Er stellt keine Anlageberatung dar. Der Kryptowährungsmarkt ist volatil, daher ist Vorsicht geboten. Bitte tragen Sie selbst die Risiken.$BTC $ETH
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