🌟Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC), unter Vorsitz von Paul Atkins, treibt im Jahr 2026 aktiv bedeutende Krypto-Reformen durch eine Initiative namens Project Crypto voran. Dies stellt eine große Abkehr von der bisherigen durch Durchsetzung und Unsicherheit geprägten Herangehensweise (schwere Klagen und Unsicherheiten) dar, hin zu einer innovationsfreundlicheren, klareren und darauf ausgerichteten Strategie, die die USA als globalen Führer im digitalen Finanzwesen und in der Blockchain-Technologie positionieren soll. 🌟Was ist Project Crypto? Im Mitteljahr 2025 von Vorsitzendem Atkins ins Leben gerufen, ist es das Hauptprogramm der SEC, alte Wertpapiergesetze für Krypto, Blockchain und digitale Vermögenswerte zu aktualisieren. Im Januar 2026 wurde daraus eine gemeinsame Initiative zwischen der SEC und der CFTC (Commodity Futures Trading Commission), um Überschneidungen bei Regeln und Zuständigkeitskämpfe zu vermeiden. Ziel: „Regeln aufzustellen“, die fair, vorhersehbar und für die moderne On-Chain-Finanzwelt geeignet sind —🚀 ohne Innovation zu ersticken oder Offshore-Migration zu fördern. Wichtige Maßnahmen, die die SEC 2026 ergreift / vorantreibt: Klare Regeln für die Definition von Wertpapieren schaffen Entwicklung einer „Token-Taxonomie“ (Klassifizierungssystem), um zu entscheiden, wann ein Krypto-Token ein Wertpapier (SEC-Zuständigkeit) ist vs. eine Ware (hauptsächlich CFTC). Verfeinerung des Howey-Tests (der alten Investmentvertragsprüfung) mit praktischer Anleitung für Krypto-Token, Airdrops, Staking-Belohnungen usw. Dies reduziert Rätselraten — Emittenten und Plattformen wissen im Voraus, ob sie sich registrieren müssen oder bestimmte Regeln befolgen müssen. Innovationsausnahme & Safe Harbors Einführung einer „Innovationsausnahme“ (wie ein temporärer Spielraum), damit Unternehmen Blockchain-Produkte (z.B. On-Chain-Handel, tokenisierte Vermögenswerte) mit begrenzter regulatorischer Erleichterung von vollständiger Offenlegung/Anlegerschutzregeln testen können. Atkins hat dies als eine Top-Priorität bezeichnet — erwartete Einführung oder Vorschläge Anfang 2026 (leicht verzögert durch vergangene Shutdowns). Außerdem werden No-Action-Briefe, Verwahrungsrichtlinien und Erleichterungen für Dinge wie In-Kind-Erstellungen/Redemptions in Krypto-ETFs/ETPs ausgegeben. Tokenisierung & On-Chain-Infrastruktur-Unterstützung Klärung der Regeln für tokenisierte Wertpapiere (z.B. Aktien oder Anleihen auf der Blockchain) — sie gelten weiterhin als Wertpapiere, aber die SEC aktualisiert, wie Handel, Abwicklung und Verwahrung on-chain funktionieren. Arbeiten an Änderungen, um den Krypto-Handel auf Börsen/ATS-Plattformen reibungsloser zu gestalten. Fokus auf Effizienzsteigerungen (schnellere Abwicklung, bessere Transparenz), während der Anlegerschutz gewahrt bleibt. Zusammenarbeit mit dem Kongress an größeren Gesetzesvorhaben Enge Koordination bei Gesetzesentwürfen wie dem CLARITY Act (bipartisanische Gespräche zur Definition der Rollen von SEC vs. CFTC, Spot-Marktregeln, Stablecoins). Unterstützung bei Gesetzesinitiativen zur Marktstruktur für einheitliche Standards, Offenlegungen zu Renditen/Belohnungen und zur Verringerung von Konflikten auf Bundesstaatsebene. Atkins hat ausgesagt, dass diese Gesetze + SEC-Richtlinien die US-Regeln „zweckmäßig“ machen und helfen werden, die globale Konkurrenz zu übertreffen. Weg von strenger Durchsetzung Viele alte Untersuchungen wurden pausiert oder eingestellt, veraltete Vorschläge zurückgezogen (z.B. einige Verwahrungs- und ESG-Regeln). Der Fokus liegt nun auf Richtlinien, Ausnahmen und Erleichterungen statt auf überraschenden Klagen — was als eine „Demokratisierung“ des Zugangs zu Krypto für US-Nutzer und Unternehmen gesehen wird. Gesamtauswirkungen auf den Kryptomarkt: Langfristig bullish: Klarere Regeln ziehen große Institutionen an, fördern tokenisierte reale Vermögenswerte (RWAs), Stablecoins und On-Chain-Produkte. Es signalisiert, dass die USA führend sein wollen, anstatt Krypto zu regulieren. Kurzfristig: Etwas Volatilität durch Nachrichtenfluss, aber geringere Unsicherheit unterstützt Preise und Akzeptanz. Bedenken: Demokraten (z.B. Maxine Waters) kritisieren es als zu dereguliert oder Wall Street-freundlich; andere sorgen sich um Schutzlücken oder zu große Abhängigkeit von Richtlinien statt vollständiger Gesetze. Kurz gesagt, die SEC redet nicht nur — sie baut aktiv einen modernen Rahmen durch Project Crypto auf, um die Krypto-Regulierung klarer, innovationsfreundlicher und mit der CFTC/Kongress abgestimmt zu gestalten. Damit positioniert sie die USA für ein massives Wachstum im digitalen Finanzwesen, während sie versucht, Schutz und Fortschritt auszubalancieren.
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#USSECPushesCryptoReform 🚀🌟
🌟Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC), unter Vorsitz von Paul Atkins, treibt im Jahr 2026 aktiv bedeutende Krypto-Reformen durch eine Initiative namens Project Crypto voran. Dies stellt eine große Abkehr von der bisherigen durch Durchsetzung und Unsicherheit geprägten Herangehensweise (schwere Klagen und Unsicherheiten) dar, hin zu einer innovationsfreundlicheren, klareren und darauf ausgerichteten Strategie, die die USA als globalen Führer im digitalen Finanzwesen und in der Blockchain-Technologie positionieren soll.
🌟Was ist Project Crypto?
Im Mitteljahr 2025 von Vorsitzendem Atkins ins Leben gerufen, ist es das Hauptprogramm der SEC, alte Wertpapiergesetze für Krypto, Blockchain und digitale Vermögenswerte zu aktualisieren.
Im Januar 2026 wurde daraus eine gemeinsame Initiative zwischen der SEC und der CFTC (Commodity Futures Trading Commission), um Überschneidungen bei Regeln und Zuständigkeitskämpfe zu vermeiden.
Ziel: „Regeln aufzustellen“, die fair, vorhersehbar und für die moderne On-Chain-Finanzwelt geeignet sind —🚀 ohne Innovation zu ersticken oder Offshore-Migration zu fördern.
Wichtige Maßnahmen, die die SEC 2026 ergreift / vorantreibt:
Klare Regeln für die Definition von Wertpapieren schaffen
Entwicklung einer „Token-Taxonomie“ (Klassifizierungssystem), um zu entscheiden, wann ein Krypto-Token ein Wertpapier (SEC-Zuständigkeit) ist vs. eine Ware (hauptsächlich CFTC).
Verfeinerung des Howey-Tests (der alten Investmentvertragsprüfung) mit praktischer Anleitung für Krypto-Token, Airdrops, Staking-Belohnungen usw.
Dies reduziert Rätselraten — Emittenten und Plattformen wissen im Voraus, ob sie sich registrieren müssen oder bestimmte Regeln befolgen müssen.
Innovationsausnahme & Safe Harbors
Einführung einer „Innovationsausnahme“ (wie ein temporärer Spielraum), damit Unternehmen Blockchain-Produkte (z.B. On-Chain-Handel, tokenisierte Vermögenswerte) mit begrenzter regulatorischer Erleichterung von vollständiger Offenlegung/Anlegerschutzregeln testen können.
Atkins hat dies als eine Top-Priorität bezeichnet — erwartete Einführung oder Vorschläge Anfang 2026 (leicht verzögert durch vergangene Shutdowns).
Außerdem werden No-Action-Briefe, Verwahrungsrichtlinien und Erleichterungen für Dinge wie In-Kind-Erstellungen/Redemptions in Krypto-ETFs/ETPs ausgegeben.
Tokenisierung & On-Chain-Infrastruktur-Unterstützung
Klärung der Regeln für tokenisierte Wertpapiere (z.B. Aktien oder Anleihen auf der Blockchain) — sie gelten weiterhin als Wertpapiere, aber die SEC aktualisiert, wie Handel, Abwicklung und Verwahrung on-chain funktionieren.
Arbeiten an Änderungen, um den Krypto-Handel auf Börsen/ATS-Plattformen reibungsloser zu gestalten.
Fokus auf Effizienzsteigerungen (schnellere Abwicklung, bessere Transparenz), während der Anlegerschutz gewahrt bleibt.
Zusammenarbeit mit dem Kongress an größeren Gesetzesvorhaben
Enge Koordination bei Gesetzesentwürfen wie dem CLARITY Act (bipartisanische Gespräche zur Definition der Rollen von SEC vs. CFTC, Spot-Marktregeln, Stablecoins).
Unterstützung bei Gesetzesinitiativen zur Marktstruktur für einheitliche Standards, Offenlegungen zu Renditen/Belohnungen und zur Verringerung von Konflikten auf Bundesstaatsebene.
Atkins hat ausgesagt, dass diese Gesetze + SEC-Richtlinien die US-Regeln „zweckmäßig“ machen und helfen werden, die globale Konkurrenz zu übertreffen.
Weg von strenger Durchsetzung
Viele alte Untersuchungen wurden pausiert oder eingestellt, veraltete Vorschläge zurückgezogen (z.B. einige Verwahrungs- und ESG-Regeln).
Der Fokus liegt nun auf Richtlinien, Ausnahmen und Erleichterungen statt auf überraschenden Klagen — was als eine „Demokratisierung“ des Zugangs zu Krypto für US-Nutzer und Unternehmen gesehen wird.
Gesamtauswirkungen auf den Kryptomarkt:
Langfristig bullish: Klarere Regeln ziehen große Institutionen an, fördern tokenisierte reale Vermögenswerte (RWAs), Stablecoins und On-Chain-Produkte. Es signalisiert, dass die USA führend sein wollen, anstatt Krypto zu regulieren.
Kurzfristig: Etwas Volatilität durch Nachrichtenfluss, aber geringere Unsicherheit unterstützt Preise und Akzeptanz.
Bedenken: Demokraten (z.B. Maxine Waters) kritisieren es als zu dereguliert oder Wall Street-freundlich; andere sorgen sich um Schutzlücken oder zu große Abhängigkeit von Richtlinien statt vollständiger Gesetze.
Kurz gesagt, die SEC redet nicht nur — sie baut aktiv einen modernen Rahmen durch Project Crypto auf, um die Krypto-Regulierung klarer, innovationsfreundlicher und mit der CFTC/Kongress abgestimmt zu gestalten. Damit positioniert sie die USA für ein massives Wachstum im digitalen Finanzwesen, während sie versucht, Schutz und Fortschritt auszubalancieren.