ChainCatcher Nachrichten, berichtet Cointelegraph, hat das US-amerikanische Cybersicherheitsunternehmen Mandiant, das zu Google Cloud gehört, festgestellt, dass nordkoreanische Bedrohungsorganisationen ihre Social-Engineering-Angriffe auf Kryptowährungs- und Fintech-Unternehmen verstärken.
Diese Bedrohungsorganisation (Codename UNC1069) hat sieben Malware-Sammlungen eingesetzt, darunter die neu entdeckten SILENCELIFT, DEEPBREATH und CHROMEPUSH, mit dem Ziel, sensible Daten zu erlangen und digitale Vermögenswerte zu stehlen. Die Angreifer nutzen kompromittierte Telegram-Konten und durch künstliche Intelligenz erzeugte Deepfake-Videos, um falsche Zoom-Meetings zu täuschen. Seit 2018 verfolgt Mandiant diese Organisation, doch Fortschritte in der künstlichen Intelligenz haben es der Gruppe ermöglicht, ihre bösartigen Aktivitäten seit November 2025 auszuweiten. Bei einem Angriff verwendeten die Angreifer gestohlene Telegram-Konten von Kryptowährungsgründern, um Kontakt aufzunehmen, und lockten Opfer mit sogenannten ClickFix-Angriffen dazu, „Fehlerbehebungs“-Anweisungen mit versteckten Befehlen auszuführen.
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Die Ermittlungen zeigen, dass diese Operation vom Cyber-Bedrohungsorganismus UNC1069 initiiert wurde. Die Gruppe ist mindestens seit 2018 aktiv und hat ihr Ziel nach 2023 vom traditionellen Finanzsektor auf den Web3-Bereich verlagert, darunter Führungskräfte im Bereich Krypto-Fintech, Softwareentwickler und Risikokapital-Profis. Der Vorfall begann damit, dass das Telegram-Konto eines Branchenführers gehackt wurde. Die Angreifer nahmen Kontakt zu den Zielen in dessen Namen auf, bauten Vertrauen auf und schickten dann gefälschte Calendly-Videokonferenz-Einladungen.
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