#MSCI未来或纳入数字资产财库企业 【Ethereum-Technische Analyse: Das Short-Liquiditätsproblem unter Druck durch den Bollinger-Mittelwert】
In letzter Zeit habe ich die ETH-Entwicklung genau beobachtet und möchte einige Beobachtungen mit euch teilen.
Auf dem 1-Stunden-Chart pendelt der Kurs ständig unterhalb des Bollinger-Mittelwerts bei 3321 — das Volumen nimmt ab, der Abwärtstrend ist schwach, und die gestrige Erholung konnte sich nicht einmal bei 3305 stabilisieren. Dieses Hin- und Her ist tatsächlich anfällig für Fehlsignale. Der MACD hat bereits eine dauerhafte Death Cross unterhalb der Nulllinie gezeigt, was kein besonders positives Signal ist.
Laut On-Chain-Daten steigt die Nettoabflusssumme bei großen Transaktionen in den letzten 6 Stunden, während die Zuflüsse an Börsen zwar gering sind, aber ebenfalls zunehmen — was auf anhaltenden Verkaufsdruck hindeutet. Die Nachrichtenlage ist relativ ruhig, es gibt keine neuen ETF-Aktivitäten, und auch im Ökosystem sind keine deutlichen Highlights sichtbar. Der Markt sucht noch nach dem nächsten starken Katalysator.
**Schlüsselpunktanalyse:** Der Mittelwert bei 3321 ist kurzfristiger Widerstand. Ob der Kurs hier stabil bleibt, ist entscheidend — nur bei einem stabilen Stand besteht die Chance auf eine Erholung, ansonsten sollte man vorsichtig sein, um Fehlsignale zu vermeiden; Die wichtige Unterstützung liegt bei 3265 (untere Bollinger-Linie). Bei hohem Volumen könnte ein Durchbruch nach unten den Testbereich 3220-3250 wahrscheinlicher machen; Selbst bei einer Erholung ist der Bereich 3350-3380 voll mit vorherigen Verlustrückständen. Ohne erhebliches Volumen ist ein nachhaltiger Durchbruch unwahrscheinlich.
**Handelsstrategie:** Im Spot-Markt sollte man nicht vorschnell auf den Boden setzen, sondern abwarten, bis der MACD-Impuls positiv wird und der Kurs den Mittelwert stabil überschreitet, um eine sicherere Einstiegsmöglichkeit zu haben. Beim Futures-Handel kann man auf Short-Positionen setzen, im Bereich 3290-3310 leicht short gehen, Stop-Loss bei 3335, Ziel bei 3260.
Der Markt an sich ist nicht falsch, aber mein Handelssystem zeigt derzeit keine Boden-Signale. In solchen Phasen ist es besser, eine Bewegung zu verpassen, als einen Fehler zu machen. Die vor zwei Tagen prognostizierte "Seitwärts-Abwärts"-Bewegung wirkt weiterhin. Wer meinem Tempo folgt, hat wahrscheinlich die Falle des Nachkaufs erfolgreich umgangen.
Geduld bewahren, gute Trends entstehen durch Warten. $ETH
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PumpDoctrine
· 01-18 13:51
Wieder versuchen, die Leute zu verleiten? 3305 hält nicht einmal stabil, ich denke, es muss noch weiter fallen, um die Chips sauber zu waschen...
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WalletInspector
· 01-18 03:40
Wieder versuchen, mehr anzuziehen? Diese Stufe 3321 ist wirklich so schwer, ich habe das Gefühl, ich schmirgele hier jeden Tag... Der MACD ist noch im Todeskreuz und dreht sich nicht um, das Bottom-Fishing ist noch zu früh.
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MetaverseLandlord
· 01-16 05:27
Wird hier wieder versucht, mehr anzulocken? Die Marke 3321 ist wirklich etwas nervig, jedes Mal kann der Kurs nicht darüber hinaus steigen, es fühlt sich an, als ob viele Leute feststecken.
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ILCollector
· 01-16 05:24
3321 ist wirklich ein Fluch, jedes Mal fast durchbrochen und dann wieder zurückgeschlagen. Dieses wiederholte Locken auf die Long-Seite geht mir echt auf die Nerven.
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MetaMaskVictim
· 01-16 05:02
Warte mal, der MACD ist noch nicht übergegangen, und du willst mir raten, bei Spot zu kaufen? Ich glaube dir kein Wort, Freunde, die so vorgegangen sind, sind immer noch in der Verlustliste.
#MSCI未来或纳入数字资产财库企业 【Ethereum-Technische Analyse: Das Short-Liquiditätsproblem unter Druck durch den Bollinger-Mittelwert】
In letzter Zeit habe ich die ETH-Entwicklung genau beobachtet und möchte einige Beobachtungen mit euch teilen.
Auf dem 1-Stunden-Chart pendelt der Kurs ständig unterhalb des Bollinger-Mittelwerts bei 3321 — das Volumen nimmt ab, der Abwärtstrend ist schwach, und die gestrige Erholung konnte sich nicht einmal bei 3305 stabilisieren. Dieses Hin- und Her ist tatsächlich anfällig für Fehlsignale. Der MACD hat bereits eine dauerhafte Death Cross unterhalb der Nulllinie gezeigt, was kein besonders positives Signal ist.
Laut On-Chain-Daten steigt die Nettoabflusssumme bei großen Transaktionen in den letzten 6 Stunden, während die Zuflüsse an Börsen zwar gering sind, aber ebenfalls zunehmen — was auf anhaltenden Verkaufsdruck hindeutet. Die Nachrichtenlage ist relativ ruhig, es gibt keine neuen ETF-Aktivitäten, und auch im Ökosystem sind keine deutlichen Highlights sichtbar. Der Markt sucht noch nach dem nächsten starken Katalysator.
**Schlüsselpunktanalyse:**
Der Mittelwert bei 3321 ist kurzfristiger Widerstand. Ob der Kurs hier stabil bleibt, ist entscheidend — nur bei einem stabilen Stand besteht die Chance auf eine Erholung, ansonsten sollte man vorsichtig sein, um Fehlsignale zu vermeiden;
Die wichtige Unterstützung liegt bei 3265 (untere Bollinger-Linie). Bei hohem Volumen könnte ein Durchbruch nach unten den Testbereich 3220-3250 wahrscheinlicher machen;
Selbst bei einer Erholung ist der Bereich 3350-3380 voll mit vorherigen Verlustrückständen. Ohne erhebliches Volumen ist ein nachhaltiger Durchbruch unwahrscheinlich.
**Handelsstrategie:**
Im Spot-Markt sollte man nicht vorschnell auf den Boden setzen, sondern abwarten, bis der MACD-Impuls positiv wird und der Kurs den Mittelwert stabil überschreitet, um eine sicherere Einstiegsmöglichkeit zu haben.
Beim Futures-Handel kann man auf Short-Positionen setzen, im Bereich 3290-3310 leicht short gehen, Stop-Loss bei 3335, Ziel bei 3260.
Der Markt an sich ist nicht falsch, aber mein Handelssystem zeigt derzeit keine Boden-Signale. In solchen Phasen ist es besser, eine Bewegung zu verpassen, als einen Fehler zu machen. Die vor zwei Tagen prognostizierte "Seitwärts-Abwärts"-Bewegung wirkt weiterhin. Wer meinem Tempo folgt, hat wahrscheinlich die Falle des Nachkaufs erfolgreich umgangen.
Geduld bewahren, gute Trends entstehen durch Warten. $ETH