In der Kryptowährungsbranche gibt es weit mehr Möglichkeiten, Gewinne zu erzielen, als nur bei niedrigen Kursen zu kaufen und bei hohen Kursen zu verkaufen. Für Trader, die die technische Analyse vereinfachen und stabilere Erträge anstreben, bietet Arbitrage-Handel (crypto arbitrage) einen relativ direkten Weg zur Profitgenerierung.
Im Gegensatz zum traditionellen Handel, der auf Fundamentalanalyse, technischen Vorhersagen oder Marktstimmung basiert, ist die Kernlogik des Arbitrage-Handels sehr einfach: Ausnutzen von Preisunterschieden desselben Vermögenswerts auf verschiedenen Märkten, Kaufen bei niedrigem Kurs, Verkaufen bei höherem Kurs.
Was ist Krypto-Arbitrage-Handel?
Arbitrage-Handel bezeichnet die Strategie, bei der Händler von Preisunterschieden desselben digitalen Vermögenswerts auf verschiedenen Börsen oder Märkten profitieren.
Beispielsweise notiert Bitcoin (BTC) aktuell bei einer Börse bei $88.68K, während eine andere Börse einen leicht niedrigeren Kurs anbietet. Ein kluger Arbitrageur kann durch den Kauf bei der günstigeren Börse und den Verkauf bei der teureren Börse Gewinne sichern.
Der Reiz dieser Strategie liegt in:
Keine Marktprognosen notwendig
Relativ kontrolliertes Risiko
Kurze Ausführungszeiten (meist innerhalb weniger Minuten)
Relativ stabile Erträge
Der entscheidende Faktor ist jedoch Geschwindigkeit. Da Preisunterschiede oft nur wenige Sekunden bis Minuten bestehen, verpassen langsame Trader häufig die Chance.
Häufige Arbitrage-Methoden im Detail
1. Börsenübergreifende Arbitrage
Dies ist die offensichtlichste Form – Vermögenswerte auf einer Börse günstig kaufen und auf einer anderen teuer verkaufen.
Standardprozess bei börsenübergreifender Arbitrage:
Angenommen, Bitcoin (BTC) wird auf einer großen Börse bei $21.500 gehandelt, auf einer anderen bei $21.000, also besteht eine Differenz von $500. Dann kannst du:
Bei der günstigeren Börse 1 BTC kaufen
Sofort bei der teureren Börse verkaufen
Nach Abzug aller Gebühren einen Gewinn von etwa $500 realisieren
Theoretisch perfekt, in der Praxis jedoch:
Preisunterschiede zwischen liquiden Börsen sind oft minimal
In den meisten Fällen schrumpfen die Differenzen innerhalb von Sekunden
Gebühren können den Gewinn auffressen
Deshalb setzen erfahrene Arbitrageure häufig auf:
Diversifikation auf mehreren Börsen
Automatisierte Handelssoftware via API
Spezialisierte Arbitrage-Bots, um blitzschnell Chancen zu nutzen
Regionale Arbitragemöglichkeiten:
Interessant ist, dass in verschiedenen geografischen Regionen die Preisunterschiede oft ausgeprägter sind. Zum Beispiel werden in Ostasien bestimmte Tokens durch die regionale Nachfrage stark nach oben getrieben. Im Juli 2023 lag die Prämie für Curve (CRV) auf einer südkoreanischen Börse sogar bei 600%. Solche regionalen Differenzen dauern meist länger an, erfordern aber auch die Teilnahme an regionalen Börsen mit entsprechenden Zugangsbeschränkungen.
Arbitrage bei dezentralen Börsen (DEX):
Auf DEX-Plattformen wird der Preis durch automatisierte Market Maker (AMM) bestimmt, nicht durch Orderbücher. Das führt dazu, dass die Preise auf DEX oft von zentralisierten Börsen ###CEX### abweichen. Wenn diese Abweichung groß genug ist, entsteht eine Arbitragemöglichkeit – z.B. auf DEX kaufen, auf CEX verkaufen oder umgekehrt.
( 2. Innerbörsen-Arbitrage zwischen mehreren Produkten
Im Futures-Markt gibt es das Mechanismus der “Finanzierungsrate”. Bei bullischen Märkten zahlen Long-Positionen an Short-Positionen; bei bärischen Märkten ist es umgekehrt.
Man kann diesen Mechanismus nutzen, indem man:
Im Spotmarkt eine Kryptowährung (z.B. Bitcoin) kauft
Im Futures-Markt eine Short-Position eröffnet (mit 1-facher Hebelwirkung)
Die Positionen in etwa gleich groß hält
Bei positiver Finanzierungsrate daraus Einnahmen erzielt
Vorteile dieser “Absicherungsstrategie”:
Keine Marktprognose notwendig
Periodisch stabile Einkünfte
Nur Transaktionskosten fallen an
Je nach Markt schwankt die Jahresrate der Finanzierungsgebühren zwischen 5% und 20%. Obwohl das gering erscheint, ist das Risiko sehr niedrig.
P2P-Arbitrage:
Einige Plattformen bieten P2P-Handelsbereiche, in denen Nutzer Preise selbst festlegen können. Kluge Arbitrageure können:
Die Differenzen im P2P-Markt beobachten
Als Händler Kauf- und Verkaufsangebote einstellen
Auf Gegenangebote warten
Die Differenz als Gewinn einstreichen
Vorteil ist, dass kaum manuelle Eingriffe nötig sind, allerdings bestehen Risiken:
Gebührenkosten
Gegenparteirisiko
Geringe Liquidität
) 3. Triangular-Arbitrage
Dies ist eine komplexere Strategie, bei der drei verschiedene Kryptowährungen in einer Kette umgewechselt werden.
Typischer Ablauf:
Pfad A (Kaufen-Kaufen-Verkaufen):
USDT kaufen Bitcoin (BTC)
Bitcoin in Ethereum (ETH) umwandeln
ETH wieder in USDT verkaufen
Pfad B (Kaufen-Verkaufen-Verkaufen):
USDT in ETH umwandeln
ETH in Bitcoin
Bitcoin in USDT zurücktauschen
Das Prinzip ist, Preisungleichheiten zwischen den Handelspaaren auszunutzen. Wenn die Kurse nicht effizient sind, kann diese Abfolge nach Abschluss mehr USDT bringen als der Anfangsbetrag.
Die Umsetzung ist jedoch anspruchsvoll:
Präzise Kostenkalkulation notwendig
Verzögerungen bei der Ausführung führen zu Kursänderungen
Gebühren beeinflussen die Rentabilität erheblich
Viele professionelle Arbitrageure setzen auf automatisierte Bots, um diese Abläufe zu steuern.
( 4. Options-Arbitrage
Im Optionsmarkt lassen sich Differenzen zwischen der impliziten Volatilität und der realen Volatilität ausnutzen.
Ein einfaches Beispiel:
Angenommen, der Bitcoin-Spotpreis schwankt um $88.68K, während die im Markt bewerteten Call-Optionen niedriger sind als anhand historischer Volatilität geschätzt. Dann kann man:
Call-Optionen kaufen
Gleichzeitig im Spotmarkt verkaufen, um zu hedgen
Warten, bis die Optionspreise die tatsächliche Volatilität widerspiegeln
So lässt sich von der Konvergenz der impliziten und realen Volatilität profitieren.
Komplexere Strategien umfassen das “Put-Call-Paritäts” Prinzip – gleichzeitiger Handel von Calls und Puts, um risikofreie Gewinne zu sichern.
Warum gilt Arbitrage als risikoarm?
Im Vergleich zum traditionellen Handel lassen sich bei Arbitrage die Risiken leichter quantifizieren und kontrollieren:
Risiken beim klassischen Handel:
Prognose der zukünftigen Kursrichtung notwendig
Fehler bei Vorhersagen
Während der Haltezeit unvorhersehbare Marktbewegungen
Merkmale des Arbitrage-Handels:
Nutzt aktuelle Preisunterschiede
Kurze Ausführungszyklen (meist Minuten)
Differenzen sind objektive Marktgegebenheiten, keine Spekulation
Daher ist das Risiko deutlich geringer – man setzt nicht auf die Zukunft, sondern nutzt die Gegenwart.
Reiz und Grenzen des Arbitrage-Handels
Warum ist Arbitrage attraktiv:
✓ Schnelle Gewinne: Kein langes Halten notwendig, Minuten reichen aus
✓ Markt ist jung: Im Vergleich zu traditionellen Finanzmärkten ist die Effizienz der Preisbildung im Krypto-Bereich noch nicht ausgereift, Arbitragechancen sind zahlreich
✓ Volatilitätsvorteil: Hohe Kursschwankungen führen zu größeren Differenzen
Herausforderungen:
✗ Automatisierte Tools notwendig: Manuelle Trades können die Geschwindigkeit nicht halten, automatisierte Systeme sind fast unverzichtbar
✗ Hohe Kosten: Transaktionsgebühren, Auszahlungsgebühren, Netzwerkgebühren – diese können den Gewinn schmälern, vor allem bei kleinen Beträgen
✗ Geringe Margen: Einzelne Arbitrage-Transaktionen bringen meist nur 0,5% bis 3% Gewinn, große Kapitalmengen sind nötig, um nennenswerte Erträge zu erzielen
✗ Auszahlungsbeschränkungen: Viele Börsen haben tägliche oder monatliche Limits, was die Gewinnmitnahme verzögern kann
Rolle von Arbitrage-Bots
Da Arbitragemöglichkeiten nur kurz bestehen, ist automatisierte Software heute nahezu unverzichtbar.
Ein guter Arbitrage-Bot sollte:
Preise auf mehreren Börsen in Echtzeit überwachen
Arbitragemöglichkeiten automatisch erkennen
Schnelle Handelsaufträge ausführen
Kosten und Erträge präzise berechnen
Solche Programme scannen kontinuierlich den Markt und können Chancen nutzen, auf die menschliche Trader kaum reagieren können. Viele professionelle Arbitrageure haben durch Bots ihre Erträge deutlich gesteigert.
Fazit: Passt Arbitrage zu dir?
Der Kryptowährungs-Arbitrage bietet zweifellos einen relativ stabilen, risikoarmen Weg zur Gewinnsteigerung. Allerdings ist er nicht ohne Hürden:
Ausreichendes Startkapital notwendig (da die Margen klein sind, ist eine große Basis erforderlich)
Verständnis der verschiedenen Arbitrage-Strategien
Automatisierungstools erlernen oder einsetzen
Kosten genau kontrollieren
Vorteile sind die kontrollierbaren Risiken und die klare Logik, Nachteile die Anforderungen an Geschwindigkeit und Kapital. Wenn du genügend Kapital hast und bereit bist, technische Tools zu lernen, kann Arbitrage eine stabile Einkommensquelle sein. Bei begrenztem Kapital und eingeschränkter manueller Erfahrung sind Trendfolgestrategien möglicherweise besser geeignet.
In jedem Fall gilt: Kostenkontrolle, sichere Plattformen wählen und stets auf Sicherheit achten.
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
Einführung in die Kryptowährungs-Arbitrage: Wie man durch Preisunterschiede zwischen Börsen risikoarme Gewinne erzielt
In der Kryptowährungsbranche gibt es weit mehr Möglichkeiten, Gewinne zu erzielen, als nur bei niedrigen Kursen zu kaufen und bei hohen Kursen zu verkaufen. Für Trader, die die technische Analyse vereinfachen und stabilere Erträge anstreben, bietet Arbitrage-Handel (crypto arbitrage) einen relativ direkten Weg zur Profitgenerierung.
Im Gegensatz zum traditionellen Handel, der auf Fundamentalanalyse, technischen Vorhersagen oder Marktstimmung basiert, ist die Kernlogik des Arbitrage-Handels sehr einfach: Ausnutzen von Preisunterschieden desselben Vermögenswerts auf verschiedenen Märkten, Kaufen bei niedrigem Kurs, Verkaufen bei höherem Kurs.
Was ist Krypto-Arbitrage-Handel?
Arbitrage-Handel bezeichnet die Strategie, bei der Händler von Preisunterschieden desselben digitalen Vermögenswerts auf verschiedenen Börsen oder Märkten profitieren.
Beispielsweise notiert Bitcoin (BTC) aktuell bei einer Börse bei $88.68K, während eine andere Börse einen leicht niedrigeren Kurs anbietet. Ein kluger Arbitrageur kann durch den Kauf bei der günstigeren Börse und den Verkauf bei der teureren Börse Gewinne sichern.
Der Reiz dieser Strategie liegt in:
Der entscheidende Faktor ist jedoch Geschwindigkeit. Da Preisunterschiede oft nur wenige Sekunden bis Minuten bestehen, verpassen langsame Trader häufig die Chance.
Häufige Arbitrage-Methoden im Detail
1. Börsenübergreifende Arbitrage
Dies ist die offensichtlichste Form – Vermögenswerte auf einer Börse günstig kaufen und auf einer anderen teuer verkaufen.
Standardprozess bei börsenübergreifender Arbitrage:
Angenommen, Bitcoin (BTC) wird auf einer großen Börse bei $21.500 gehandelt, auf einer anderen bei $21.000, also besteht eine Differenz von $500. Dann kannst du:
Theoretisch perfekt, in der Praxis jedoch:
Deshalb setzen erfahrene Arbitrageure häufig auf:
Regionale Arbitragemöglichkeiten:
Interessant ist, dass in verschiedenen geografischen Regionen die Preisunterschiede oft ausgeprägter sind. Zum Beispiel werden in Ostasien bestimmte Tokens durch die regionale Nachfrage stark nach oben getrieben. Im Juli 2023 lag die Prämie für Curve (CRV) auf einer südkoreanischen Börse sogar bei 600%. Solche regionalen Differenzen dauern meist länger an, erfordern aber auch die Teilnahme an regionalen Börsen mit entsprechenden Zugangsbeschränkungen.
Arbitrage bei dezentralen Börsen (DEX):
Auf DEX-Plattformen wird der Preis durch automatisierte Market Maker (AMM) bestimmt, nicht durch Orderbücher. Das führt dazu, dass die Preise auf DEX oft von zentralisierten Börsen ###CEX### abweichen. Wenn diese Abweichung groß genug ist, entsteht eine Arbitragemöglichkeit – z.B. auf DEX kaufen, auf CEX verkaufen oder umgekehrt.
( 2. Innerbörsen-Arbitrage zwischen mehreren Produkten
Spot/Futures-Arbitrage (Finanzierungsraten-Arbitrage):
Im Futures-Markt gibt es das Mechanismus der “Finanzierungsrate”. Bei bullischen Märkten zahlen Long-Positionen an Short-Positionen; bei bärischen Märkten ist es umgekehrt.
Man kann diesen Mechanismus nutzen, indem man:
Vorteile dieser “Absicherungsstrategie”:
Je nach Markt schwankt die Jahresrate der Finanzierungsgebühren zwischen 5% und 20%. Obwohl das gering erscheint, ist das Risiko sehr niedrig.
P2P-Arbitrage:
Einige Plattformen bieten P2P-Handelsbereiche, in denen Nutzer Preise selbst festlegen können. Kluge Arbitrageure können:
Vorteil ist, dass kaum manuelle Eingriffe nötig sind, allerdings bestehen Risiken:
) 3. Triangular-Arbitrage
Dies ist eine komplexere Strategie, bei der drei verschiedene Kryptowährungen in einer Kette umgewechselt werden.
Typischer Ablauf:
Pfad A (Kaufen-Kaufen-Verkaufen):
Pfad B (Kaufen-Verkaufen-Verkaufen):
Das Prinzip ist, Preisungleichheiten zwischen den Handelspaaren auszunutzen. Wenn die Kurse nicht effizient sind, kann diese Abfolge nach Abschluss mehr USDT bringen als der Anfangsbetrag.
Die Umsetzung ist jedoch anspruchsvoll:
Viele professionelle Arbitrageure setzen auf automatisierte Bots, um diese Abläufe zu steuern.
( 4. Options-Arbitrage
Im Optionsmarkt lassen sich Differenzen zwischen der impliziten Volatilität und der realen Volatilität ausnutzen.
Ein einfaches Beispiel:
Angenommen, der Bitcoin-Spotpreis schwankt um $88.68K, während die im Markt bewerteten Call-Optionen niedriger sind als anhand historischer Volatilität geschätzt. Dann kann man:
So lässt sich von der Konvergenz der impliziten und realen Volatilität profitieren.
Komplexere Strategien umfassen das “Put-Call-Paritäts” Prinzip – gleichzeitiger Handel von Calls und Puts, um risikofreie Gewinne zu sichern.
Warum gilt Arbitrage als risikoarm?
Im Vergleich zum traditionellen Handel lassen sich bei Arbitrage die Risiken leichter quantifizieren und kontrollieren:
Risiken beim klassischen Handel:
Merkmale des Arbitrage-Handels:
Daher ist das Risiko deutlich geringer – man setzt nicht auf die Zukunft, sondern nutzt die Gegenwart.
Reiz und Grenzen des Arbitrage-Handels
Warum ist Arbitrage attraktiv:
✓ Schnelle Gewinne: Kein langes Halten notwendig, Minuten reichen aus
✓ Vielfältige Chancen: Über 700 Kryptobörsen weltweit, Tausende Assets, ständige Preisbewegungen schaffen Arbitragemöglichkeiten
✓ Markt ist jung: Im Vergleich zu traditionellen Finanzmärkten ist die Effizienz der Preisbildung im Krypto-Bereich noch nicht ausgereift, Arbitragechancen sind zahlreich
✓ Volatilitätsvorteil: Hohe Kursschwankungen führen zu größeren Differenzen
Herausforderungen:
✗ Automatisierte Tools notwendig: Manuelle Trades können die Geschwindigkeit nicht halten, automatisierte Systeme sind fast unverzichtbar
✗ Hohe Kosten: Transaktionsgebühren, Auszahlungsgebühren, Netzwerkgebühren – diese können den Gewinn schmälern, vor allem bei kleinen Beträgen
✗ Geringe Margen: Einzelne Arbitrage-Transaktionen bringen meist nur 0,5% bis 3% Gewinn, große Kapitalmengen sind nötig, um nennenswerte Erträge zu erzielen
✗ Auszahlungsbeschränkungen: Viele Börsen haben tägliche oder monatliche Limits, was die Gewinnmitnahme verzögern kann
Rolle von Arbitrage-Bots
Da Arbitragemöglichkeiten nur kurz bestehen, ist automatisierte Software heute nahezu unverzichtbar.
Ein guter Arbitrage-Bot sollte:
Solche Programme scannen kontinuierlich den Markt und können Chancen nutzen, auf die menschliche Trader kaum reagieren können. Viele professionelle Arbitrageure haben durch Bots ihre Erträge deutlich gesteigert.
Fazit: Passt Arbitrage zu dir?
Der Kryptowährungs-Arbitrage bietet zweifellos einen relativ stabilen, risikoarmen Weg zur Gewinnsteigerung. Allerdings ist er nicht ohne Hürden:
Vorteile sind die kontrollierbaren Risiken und die klare Logik, Nachteile die Anforderungen an Geschwindigkeit und Kapital. Wenn du genügend Kapital hast und bereit bist, technische Tools zu lernen, kann Arbitrage eine stabile Einkommensquelle sein. Bei begrenztem Kapital und eingeschränkter manueller Erfahrung sind Trendfolgestrategien möglicherweise besser geeignet.
In jedem Fall gilt: Kostenkontrolle, sichere Plattformen wählen und stets auf Sicherheit achten.