Die Eurozone hat soeben ihren Produzentenpreisindex (PPI) für Oktober im Jahresvergleich veröffentlicht, und die Zahlen bestätigen den deflationären Trend: -0,5% real, genau wie von den Analysten erwartet.
Interessant ist der Vergleich zum Vormonat. Der September schloss bei -0,2 %, was bedeutet, dass der Preisrückgang auf Produktionsebene um drei Zehntel zugenommen hat. Das ist für alle, die die Kapitalflüsse beobachten, keine Nebensächlichkeit: Wenn die Produzentenpreise fallen, signalisiert das in der Regel einen Abwärtsdruck auf die allgemeine Inflation, was wiederum die Zinsentscheidungen der EZB beeinflussen könnte.
Was bedeutet das für die Märkte? Geringere Inflation könnte eine lockerere Geldpolitik rechtfertigen, was historisch risikoreiche Anlagen begünstigt hat. Es bleibt abzuwarten, wie der Euro reagiert und ob das in den kommenden Sitzungen die Nachfrage nach alternativen Vermögenswerten beeinflusst.
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BitcoinDaddy
· 2025-12-05 23:51
Europa lockert wieder die Geldpolitik, diesmal heißt es Abschied von der Inflation. Der PPI fällt steil ab, die EZB muss mit Sicherheit lockern, der Kryptomarkt dürfte jetzt abheben.
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TokenVelocity
· 2025-12-05 23:26
Die Inflation im Euroraum lässt wieder nach – steht diesmal wirklich eine Zinssenkung bevor?
Ehrlich gesagt, bei dem anhaltenden Rückgang des PPI hätte man längst in Krypto investieren sollen...
-0,5 %, total lethargisch, da kommt keine Stimmung auf
Deflation ist da, wohin wird das Kapital nun fließen...
Wird Bitcoin bei diesem Tempo abheben?
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BTCRetirementFund
· 2025-12-05 18:45
Die Inflation in der Eurozone ist wieder gesunken, fühlt sich so an, als wäre eine Zinssenkung nicht mehr weit entfernt. Sollte man jetzt einsteigen?
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ContractTearjerker
· 2025-12-03 10:32
Die Anzeichen für einen Höhepunkt der Inflation werden immer deutlicher, die EZB sollte jetzt wirklich die Zinsen senken.
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MEVEye
· 2025-12-03 10:32
Der PPI der Eurozone ist erneut gefallen, es sieht wirklich so aus, als würde die Geldflut beginnen. Sollte man dieses Mal riskante Vermögenswerte kaufen?
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MEVictim
· 2025-12-03 10:29
Der PPI der Eurozone ist wieder gefallen, zum Glück war ich schon lange bearish eingestellt.
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ser_we_are_ngmi
· 2025-12-03 10:27
Die Inflation im Euroraum ist erneut gesunken, diesmal auf der Produktionsseite. Der Markt hätte längst einbrechen müssen, oder?
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AirdropworkerZhang
· 2025-12-03 10:21
Der PPI der Eurozone ist wieder ins Minus gerutscht, die BBC ist diesmal wirklich weich geworden.
Die Eurozone hat soeben ihren Produzentenpreisindex (PPI) für Oktober im Jahresvergleich veröffentlicht, und die Zahlen bestätigen den deflationären Trend: -0,5% real, genau wie von den Analysten erwartet.
Interessant ist der Vergleich zum Vormonat. Der September schloss bei -0,2 %, was bedeutet, dass der Preisrückgang auf Produktionsebene um drei Zehntel zugenommen hat. Das ist für alle, die die Kapitalflüsse beobachten, keine Nebensächlichkeit: Wenn die Produzentenpreise fallen, signalisiert das in der Regel einen Abwärtsdruck auf die allgemeine Inflation, was wiederum die Zinsentscheidungen der EZB beeinflussen könnte.
Was bedeutet das für die Märkte? Geringere Inflation könnte eine lockerere Geldpolitik rechtfertigen, was historisch risikoreiche Anlagen begünstigt hat. Es bleibt abzuwarten, wie der Euro reagiert und ob das in den kommenden Sitzungen die Nachfrage nach alternativen Vermögenswerten beeinflusst.