Der Rückgang um -16,5 % im November sah aus wie ein strukturelles Versagen. Das war es nicht. Was brach, war die Psychologie, nicht das System. Die Ausführungsschicht von Bitcoin stärkte sich, auch als der Preis sich zurücksetzte, und erzeugte die sauberste Divergenz zwischen Sentiment und Fundamentaldaten seit 2023.
α/ Der wichtige Teil ist nicht gebrochen
Die Hashrate stieg im Oktober um weitere 5 % auf ~1.082 EH/s und erreichte ein Allzeithoch mitten in einem Verkaufsrausch. Die Miner gaben nicht auf, sie verdoppelten ihren Einsatz.
Die ETF-Ströme waren gleich. Im November betrugen die Abflüsse etwa 3,5 Milliarden $, einschließlich einer einmaligen $523M Rückzahlung, dennoch schloss der Monat mit +$70M netto Zuflüssen ab. Das ist keine Panik; das ist Rotation.
Wichtige Daten:
- Hashrate bei ~1.082 EH/s, der höchste in der Geschichte - Miner erhöhen die Kapitalzuweisung trotz fallender Preise - Spot $BTC ETF-Abflüsse wendeten sich bis zum Monatsende in einen moderaten Nettomittelzufluss. - Keine Miner-Kapitulation, keine Blockzeitinstabilität, keine strukturellen Fehler - Langfristige Inhaber haben sich kaum bewegt; Verkäufe kamen von kurzfristigen Flüssen
Dies sind nicht die Signale eines Systems unter Stress. Sie sind die Signale eines Marktes, der sich schneller neu bewertet, als sich die Fundamentaldaten verschlechtern.
β/ Warum dies keine Liquiditätskrise war
Es gab keinen systematischen Katalysator hinter der Bewegung. Keine Abweichung bei Stablecoins, kein regulatorischer Hammer, kein Mining-Stress. Die Liquidität rutschte einfach die Risiko-Kurve hinunter, weg von der gehebelt-peripheren Seite und hinein in Basisinstrumente.
Bitcoin verhielt sich unter straffenden Bedingungen wie ein Makro-Asset. Die Entspannung offenbarte spekulativen Hebel, nicht strukturelle Schwäche.
Wenn der Preis so stark von den Fundamentaldaten abweicht, ist die zugrunde liegende Botschaft einfach: Die Positionierung ist gebrochen; das Netzwerk nicht.
γ/ Was treibt Bitcoin jetzt tatsächlich an
Bitcoin hat in diesem Monat eine wichtige Schwelle überschritten. Es ist kein narrativ-gesteuertes Asset mehr. Es ist ein infrastruktur-indexiertes Asset, dessen Wert nun zunehmend verbunden ist mit:
Alle vier hielten während eines Rückgangs von 16,5 % standhaft.
δ/ Meine Meinung
Der November hat das System von Bitcoin nicht getestet. Es testete die Psychologie des Marktes. Das System bestand. Die Stimmung fiel.
Und historisch gesehen, wenn die Fundamentaldaten während einer heftigen Korrektur stabil bleiben, konvergiert der Preis schließlich nach oben, sobald die Panik aufhört zu sprechen.
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Der Rückgang um -16,5 % im November sah aus wie ein strukturelles Versagen. Das war es nicht. Was brach, war die Psychologie, nicht das System. Die Ausführungsschicht von Bitcoin stärkte sich, auch als der Preis sich zurücksetzte, und erzeugte die sauberste Divergenz zwischen Sentiment und Fundamentaldaten seit 2023.
α/ Der wichtige Teil ist nicht gebrochen
Die Hashrate stieg im Oktober um weitere 5 % auf ~1.082 EH/s und erreichte ein Allzeithoch mitten in einem Verkaufsrausch. Die Miner gaben nicht auf, sie verdoppelten ihren Einsatz.
Die ETF-Ströme waren gleich. Im November betrugen die Abflüsse etwa 3,5 Milliarden $, einschließlich einer einmaligen $523M Rückzahlung, dennoch schloss der Monat mit +$70M netto Zuflüssen ab. Das ist keine Panik; das ist Rotation.
Wichtige Daten:
- Hashrate bei ~1.082 EH/s, der höchste in der Geschichte
- Miner erhöhen die Kapitalzuweisung trotz fallender Preise
- Spot $BTC ETF-Abflüsse wendeten sich bis zum Monatsende in einen moderaten Nettomittelzufluss.
- Keine Miner-Kapitulation, keine Blockzeitinstabilität, keine strukturellen Fehler
- Langfristige Inhaber haben sich kaum bewegt; Verkäufe kamen von kurzfristigen Flüssen
Dies sind nicht die Signale eines Systems unter Stress.
Sie sind die Signale eines Marktes, der sich schneller neu bewertet, als sich die Fundamentaldaten verschlechtern.
β/ Warum dies keine Liquiditätskrise war
Es gab keinen systematischen Katalysator hinter der Bewegung. Keine Abweichung bei Stablecoins, kein regulatorischer Hammer, kein Mining-Stress. Die Liquidität rutschte einfach die Risiko-Kurve hinunter, weg von der gehebelt-peripheren Seite und hinein in Basisinstrumente.
Bitcoin verhielt sich unter straffenden Bedingungen wie ein Makro-Asset.
Die Entspannung offenbarte spekulativen Hebel, nicht strukturelle Schwäche.
Wenn der Preis so stark von den Fundamentaldaten abweicht, ist die zugrunde liegende Botschaft einfach: Die Positionierung ist gebrochen; das Netzwerk nicht.
γ/ Was treibt Bitcoin jetzt tatsächlich an
Bitcoin hat in diesem Monat eine wichtige Schwelle überschritten. Es ist kein narrativ-gesteuertes Asset mehr. Es ist ein infrastruktur-indexiertes Asset, dessen Wert nun zunehmend verbunden ist mit:
- Sicherheitsbudget (hashrate)
- Institutionelle Nachfrage (ETF-Flüsse)
- Miner-Ökonomie (keine Kapitulation)
- Liquiditätsbedingungen (makro, nicht kryptospezifisch)
Alle vier hielten während eines Rückgangs von 16,5 % standhaft.
δ/ Meine Meinung
Der November hat das System von Bitcoin nicht getestet.
Es testete die Psychologie des Marktes. Das System bestand. Die Stimmung fiel.
Und historisch gesehen, wenn die Fundamentaldaten während einer heftigen Korrektur stabil bleiben, konvergiert der Preis schließlich nach oben, sobald die Panik aufhört zu sprechen.