Gate News berichtet, dass die UBS am 20. März ihre Ölpreisprognosen für den Zeitraum 2026 bis 2027 angepasst hat, um die Schließung des Hormuzstraßensystems (einer der wichtigsten globalen Öltransportrouten) sowie die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten widerzuspiegeln. Die UBS hob die Ölpreisprognose für 2026 um 14 US-Dollar auf 86 US-Dollar pro Barrel an; für 2027 wurde die Prognose um 10 US-Dollar auf 80 US-Dollar pro Barrel erhöht. Die Analysten erklärten: „Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass die Konflikte weitere zwei bis drei Wochen andauern, bis Anfang April, und dass der Ölfluss durch den Hormuzstraßensystem weiterhin erheblich eingeschränkt bleibt. Wir gehen davon aus, dass die wichtigsten Ölfelder und Terminals nicht beschädigt werden, und dass der Durchfluss durch den Hormuzstraßensystem ab April schrittweise wieder ansteigen wird, jedoch nicht vollständig auf das normale Niveau zurückkehrt.“