Aufrüstung der Regulierung von Krypto-ATM: Bitcoin Depot verpflichtet zur Identitätsprüfung bei jeder Transaktion, US-amerikanische Anti-Betrugs- und KYC-Compliance werden umfassend verschärft

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Am 25. Februar gab Bitcoin Depot, ein US-amerikanischer Betreiber von Kryptowährungsautomaten, bekannt, dass es ab Anfang Februar 2026 in Phasen neue Vorschriften in seinem US-Netzwerk eingeführt hat, die von den Nutzern verlangen, bei jeder Kryptowährungs-Geldautomatentransaktion einen Identitätsnachweis vorzulegen, um die Überwachung und Überprüfung der Betrugsbekämpfung zu stärken. Dieser Schritt gilt als wichtiges Upgrade für die Krypto-Geldautomatenbranche, um Risikokontroll- und Identitätskontrollmechanismen im Kontext des verschärften regulatorischen Umfelds in den Vereinigten Staaten zu stärken.

Scott Buchanan, CEO von Bitcoin Depot, sagte, dass der kontinuierliche Identitätsverifizierungsprozess verdächtiges Verhalten anhand der Benutzeridentität, Transaktionsort und des Betrags vor der Transaktionsgenehmigung erkennen kann, wodurch das Risiko von Kontoteilen, Identitätsdiebstahl und Betrug verringert wird. Zuvor hat das Unternehmen im Oktober 2025 Identitätsverifizierungsanforderungen für neue Nutzer eingeführt, und diese Richtlinie wurde auf alle Transaktionsszenarien ausgeweitet, sodass die Echtnamen-Verifizierungsstandards für Krypto-Geldautomaten weiter verschärft wurden.

Laut den Daten bleibt die Vereinigten Staaten einer der größten Bitcoin-Handelsmärkte der Welt und die Region mit der höchsten Konzentration an Krypto-Geldautomaten. Laut Coin ATM Radar verfügt die Vereinigten Staaten über etwa 31.360 Bitcoin-Geldautomaten, was etwa 78 % des weltweiten Gesamtvolumens ausmacht, und Bitcoin Depot, einer der größten Betreiber der Branche, hat mehr als 9.000 Geräte installiert.

Auch der regulatorische Druck steigt weiter. Aufgrund der irreversiblen Natur von Krypto-Geldautomaten-Transaktionen sind Betrugsfälle häufig, was mehrstaatliche Gesetzgeber dazu veranlasst, die Kontrolle zu verstärken. Die American Association of Retired Persons (AARP) berichtet, dass bis 2026 17 Bundesstaaten relevante Gesetze verabschiedet haben, die Betreiber verpflichten, tägliche Transaktionsgrenzen, Risikowarnungen und Betriebslizenzen festzulegen, um Verluste durch Kryptobetrug zu verringern.

Gleichzeitig nehmen die Vollzugsmaßnahmen auf Landesebene zu. Die Generalstaatsanwältin von Massachusetts, Andrea Campbell, hat eine Klage gegen Bitcoin Depot eingereicht und beschuldigt es, keine ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen gegen Betrug einzusetzen und große Transaktionen einzuschränken. Zuvor hatte der Generalstaatsanwalt von Maine, Aaron Frey, mit dem Unternehmen eine Einigung über 1,9 Millionen Dollar erzielt, um Opfer von Geldautomatenbetrug zu entschädigen. Zuvor hatte auch die Generalstaatsanwältin von Iowa, Brenna Bird, eine Klage gegen Betreiber, darunter Coinflip, eingereicht und auf die Unzulänglichkeit der Anti-Betrugsmechanismen für Krypto-Geldautomaten hingewiesen.

Mit der kontinuierlichen Stärkung der US-Krypto-Regulierungsrichtlinien, KYC-Authentifizierungsanforderungen und Überprüfungen zur Geldwäschebekämpfung geht die Branche allgemein davon aus, dass Kryptowährungsautomaten, Transaktionsüberwachungssysteme und Compliance-Risikokontrollmodelle zu Schlüsselstandards für die zukünftige Entwicklung der Branche werden werden.

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