Morgan Stanley’s Bitcoin-ETF-Anmeldung fällt mit MSCI-Politikumschwung zusammen. Social-Media-Nutzer hinterfragen den Zeitraum Oktober-Januar.
Ein Krypto-Analyst hat Bedenken hinsichtlich möglicher Marktmanipulationen nach Morgan Stanley’s jüngster Bitcoin-ETF-Anmeldung geäußert. Das Timing hat eine breite Diskussion auf Social-Media-Plattformen ausgelöst.
Bull Theory, ein Krypto-Kommentar-Konto, skizzierte eine als verdächtig empfundene Abfolge von Ereignissen. Das Narrativ konzentriert sich auf MSCI’s politische Entscheidungen und Morgan Stanley’s strategische Schritte.
Am 10. Oktober schlug MSCI vor, Digital Asset Treasury Companies aus seinen globalen Indizes zu entfernen. Die Ankündigung richtete sich gegen Firmen wie MicroStrategy und Metaplanet, die bedeutende Bitcoin-Reserven halten.
Laut Bull Theory fiel Bitcoin innerhalb von Minuten um fast 18.000 USD. Der breitere Kryptomarkt verlor insgesamt über $900 Milliarden an Wert.
MSCI-Indizes steuern Trillionen an passiven Investitionsflüssen. Die vorgeschlagene Änderung bedeutete, dass Pensionsfonds und ETFs vor Verkaufsdruck standen. Die institutionelle Exponierung gegenüber Bitcoin würde erheblich schrumpfen.
🚨HAT MORGAN STANLEY DEN GRÖSSTEN KRYPTOMANIPULATION VOLLZOG?
Die Abfolge des Bitcoin-Crashs im Oktober und der Erholung im Januar wirkt wie eine geplante Einrichtung, und die Daten untermauern das.
Lassen Sie uns das durchgehen 👇
- OKTOBER: DER AUSLÖSER
Am 10. Oktober schlug MSCI, ursprünglich eine Morgan Stanley… pic.twitter.com/oyw0oKf66f
— Bull Theory (@BullTheoryio) 7. Januar 2026
Die Konsultationsphase blieb bis zum 31. Dezember offen. Bull Theory behauptet, dass dieses drei-monatige Fenster anhaltenden Abwärtsdruck erzeugte.
Passive Investoren sollen neue Positionen vermieden haben. Indexgebundene Fonds bereiteten sich auf mögliche verpflichtende Verkäufe vor. Bitcoin fiel in diesem Zeitraum um etwa 31 %.
Der Analyst beschreibt es als das schlimmste Quartal für Krypto seit 2018. Altcoins erlebten noch stärkere Verluste.
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Bitcoin begann am 1. Januar ohne klare Auslöser zu steigen. Die Kryptowährung gewann in fünf Tagen 8 %, stieg von 87.500 USD auf 94.800 USD.
Bull Theory legt nahe, dass Insider die kommenden Ankündigungen vorhergesehen haben. Der unaufhörliche Verkaufsdruck verschwand plötzlich.
Dann kam die dramatische 24-Stunden-Wende. Morgan Stanley reichte am 5. Januar Anträge für Spot-Bitcoin-, Ethereum- und Solana-ETFs ein. Stunden später kündigte MSCI an, die Indexentfernungen nicht durchzuführen.
Der Analyst verweist auf die Abfolge: MSCI droht mit Entfernungen, die Preise stürzen ab, Unsicherheit bleibt bestehen, Morgan Stanley reicht ETFs ein, MSCI kehrt um.
Bull Theory beschreibt das Muster als „Druck erzeugen, bei niedrigen Preisen ansammeln, Produkt starten, Druck entfernen.“ Der Beitrag betont, dass MSCI die Indexaufnahme kontrolliert, während Morgan Stanley die Kapitalverteilung steuert.
Die Behauptungen sind unbestätigt. Dennoch haben der Zeitplan und die Nutznießer Fragen in Krypto-Communities aufgeworfen.
Social-Media-Nutzer diskutieren weiterhin, ob die Koordination absichtlich oder zufällig war.
Morgan Stanley und MSCI haben sich zu den Spekulationen nicht geäußert.
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