XRP, DOGE und SOL erhalten jetzt die gleichen ETF-Vorteile wie Bitcoin im Rahmen des neuen Gesetzes, wodurch sie von bestimmten Offenlegungspflichten befreit werden.
Ab dem 1. Januar 2026 werden mehrere beliebte Kryptowährungen, darunter XRP, Dogecoin und Solana, in den Augen der Regulierungsbehörden ähnlich wie Bitcoin behandelt.
Ein neues Gesetz konzentriert sich auf die Klassifizierung von Token und deren Einbeziehung in börsengehandelte Produkte.
Es würde Token, die als Hauptanlage in landesweit gelisteten ETFs dienen, von den üblichen Offenlegungspflichten befreien. Das bedeutet, dass XRP, Doge, Solana und andere jetzt von den gleichen ETF-Vorteilen profitieren, die zuvor nur Bitcoin und Ethereum vorbehalten waren.
Nach diesem Gesetz werden bestimmte Token jetzt als nicht-untergeordnete Vermögenswerte eingestuft, basierend auf ihrer Einbindung in börsengehandelte Produkte.
Diese Neubewertung betrifft eine breite Palette von Kryptowährungen, insbesondere XRP, Doge, Solana und andere. Diese Token, wenn sie als Hauptanlagen in ETFs auf nationalen Börsen enthalten sind, werden von bestimmten Offenlegungspflichten befreit.
Zum Beispiel werden Bitcoin und Ethereum seit langem bevorzugt behandelt, weil sie in ETFs enthalten sind, was ihre Anerkennung auf traditionellen Finanzmärkten erhöht hat.
Jetzt erhalten Token wie XRP, Solana und Dogecoin, die einst als untergeordnet galten, eine ähnliche Statuszuweisung. Diese Änderung ermöglicht es diesen Token, mehr Legitimität zu gewinnen und mehr institutionelle Investitionen anzuziehen.
🚨NEU: Hier ist ein interessanter Abschnitt, der einige Token basierend auf ihrer Einbindung in börsengehandelte Produkte ab dem 1. Januar 2026 als nicht-untergeordnete Vermögenswerte klassifiziert.
Es heißt, wenn ein Token die Hauptanlage eines an einer nationalen Wertpapierbörse gelisteten ETFs ist und registriert wurde… https://t.co/zYJzn44P4k pic.twitter.com/3CiGMeEW9G
— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett) 13. Januar 2026
Der Fokus des Gesetzes auf die Gleichbehandlung dieser Token könnte dazu beitragen, Bedenken hinsichtlich regulatorischer Barrieren zu mindern. Durch die Angleichung der Wettbewerbsbedingungen eröffnet es neue Möglichkeiten für Token, die einst von großen Finanzprodukten ausgeschlossen waren.
Neben den ETF-bezogenen Änderungen ist ein unvollständiger Entwurf des Gesetzentwurfs des Senatsbankenausschusses zur Marktstruktur aufgetaucht. Dieser Entwurf lässt den Abschnitt zu Stablecoin-Erträgen weg, der zuvor ein Streitpunkt war.
Das Gesetz enthält jedoch zwei kleine Ethikbestimmungen, die unter die Zuständigkeit des Banking-Ausschusses fallen und sich auf Verurteilungen wegen Straftaten und Insiderhandel beziehen.
🚨NEU: Es kursiert ein unvollständiger Entwurf des Gesetzentwurfs des Senatsbankenausschusses zur Marktstruktur, der vor der offiziellen Veröffentlichung in den nächsten Minuten erscheint und den Abschnitt zu Stablecoin-Erträgen weglässt.
Was es beinhaltet:
📌Zwei kleine Ethikbestimmungen, die unter… fallen
— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett) 13. Januar 2026
Quellen deuten darauf hin, dass zwischen traditionellem Finanzwesen (TradFi) und dezentralen Finanzsektoren (DeFi) eine Einigung erzielt wurde.
Der Kompromiss, der in Abschnitt 601 reflektiert wird, konzentriert sich auf den Schutz von Softwareentwicklern. Diese Bestimmung soll Bedenken aus dem Bereich der traditionellen Finanzwelt, insbesondere von Wertpapierhandelsverbänden wie SIFMA, adressieren.
Sie befürchteten, dass DeFi-Protokolle Möglichkeiten für regulatorische Arbitrage schaffen könnten, was die Stabilität der Finanzmärkte untergräbt.
Dieser Kompromiss signalisiert Fortschritte beim Überbrücken der Kluft zwischen DeFi und TradFi. Durch den Schutz der Softwareentwickler könnte das Gesetz mehr Klarheit für den wachsenden DeFi-Sektor schaffen und gleichzeitig Bedenken traditioneller Finanzinstitute berücksichtigen.
**Verwandte Lektüre: **Neuer Trump-Vorschlag könnte XRP, Bitcoin und mehr steuerfrei machen
Das neue Gesetz und seine Bestimmungen markieren einen bedeutenden Wandel im Bereich der Kryptowährungsregulierung.
Indem es sicherstellt, dass Token wie XRP, Dogecoin und Solana ähnlich wie Bitcoin behandelt werden, fördert das Gesetz eine größere Akzeptanz von Krypto-Assets in Mainstream-Finanzprodukten. Diese Änderungen könnten den Fluss institutionellen Kapitals in den Kryptomarkt erhöhen und zur Marktreife beitragen.
Der erfolgreiche Durchbruch des Gesetzes wird jedoch laufende Diskussionen unter Gesetzgebern erfordern. Während der Senatsbankenausschuss seine letzten Überarbeitungen vornimmt, werden Stakeholder aus dem Krypto- und dem traditionellen Finanzsektor die Situation genau beobachten.
Das Ergebnis dieser Diskussionen könnte die langfristigen Auswirkungen auf die Beziehung der Kryptoindustrie zum Mainstream-Finanzwesen bestimmen.
Obwohl noch einige Herausforderungen bestehen, stellt der Fortschritt des Gesetzes einen Schritt nach vorn bei der Integration von Kryptowährungen in traditionelle Finanzmärkte dar. Wenn es gelingt, könnte es den Weg für weitere regulatorische Klarheit ebnen und mehr Investitionen in digitale Vermögenswerte ermöglichen.
Verwandte Artikel
Crypto-Analyst weist auf bullische Möglichkeit für XRP-Preis hin
XRP-Neubewertung bevorsteht? Grayscale prognostiziert einen potenziellen Anstieg
Ripple-CTO David Schwartz verteidigt Ripple und XRP angesichts von Kritik am Altcoin-Verkauf