Drift Protocol setzt die Plattformaktivität nach mutmaßlichem Krypto-Exploit im Umfang von 200 Mio. US-Dollar aus

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Drift Protocol stellt die Aktivitäten nach einem vermuteten $200M-Exploit ein, was zu großen Verlusten, einem starken Token-Rückgang und dringenden Warnungen für Nutzer führt.

Drift Protocol pausierte seine Plattform, nachdem am Mittwoch ungewöhnliche Handelsaktivitäten ernsthafte Bedenken ausgelöst hatten. Während der Untersuchung wurde den Nutzern davon abgeraten, Geld einzuzahlen. Außerdem etablierte das Team einen aktiven Angriff und stoppte umgehend Einzahlungen und Auszahlungen, um das Ausmaß des Schadens zu verringern.

Drift Protocol stoppt den Service, da ungewöhnliche Aktivität Sicherheitsängste auslöst

Zunächst war das Team nicht in der Lage, die genaue Ursache und die gesamten Verluste darzustellen. Es erwähnte jedoch, dass es weiterhin mit verschiedenen Sicherheitsunternehmen und Partnern untersucht. In der Zwischenzeit versicherte die Plattform ihren Nutzern, dass sie bald über offizielle Kanäle aktualisiert würden.

Drift Protocol erlebt einen aktiven Angriff. Einzahlungen und Auszahlungen wurden ausgesetzt. Wir koordinieren mit mehreren Sicherheitsfirmen, Brücken und Börsen, um den Vorfall einzudämmen. Das ist kein Aprilscherz. Wir werden von diesem Konto aus zusätzliche Updates bereitstellen, während… https://t.co/03SRPq4fHj

— Drift (@DriftProtocol) April 1, 2026

Zusätzlich erließen die Mitarbeiter erneut Warnungen an die Nutzer, vorsichtig zu sein. Es stellte klar fest, dass die Situation kein Scherz war, sondern real. Infolgedessen hörten viele Nutzer auf, mit der Plattform zu interagieren, und warteten auf weitere Details.

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In der Zwischenzeit schlug ein Sicherheitsexperte für Blockchain, Vladimir S, vor, dass der Exploit auf eine mögliche Leckage des privaten Schlüssels zurückzuführen sei. Die Erklärung, die er gab, war, dass ein Admin-Signer kompromittiert worden sein könnte. Somit könnten Hacker die Kontrolle übernommen und nicht autorisierte Änderungen vorgenommen haben.

Er schätzte außerdem, dass die gesamten Verluste sich auf rund 200 Millionen belaufen könnten. Auch andere erste Berichte deuteten darauf hin, dass der Verlust in Form von 200 bis 285 Millionen auftreten könnte. Damit wurde der Angriff zu einem der größten in den jüngsten dezentralen Finanzmärkten.

Massive Geldbewegungen und Token-Crash vertiefen die Marktsorgen

Zusätzlich bestanden die gestohlenen Vermögenswerte aus gewrapped Bitcoin, Jito-Tokens und einer ganzen Reihe von Altcoins. Der Angriff wirkte sich auch auf Stablecoins in US-Dollar, Euro und Yen aus. Basierend auf den verfügbaren Statistiken wurden ungefähr 250 Millionen in der Verletzung an eine einzige Wallet-Adresse übertragen.

Anschließend wurde der Jupiter-Aggregator verwendet, um Gelder mit Ethereum auszutauschen. Das machte es für Ermittler und Sicherheitsteams, die den Fall bearbeiten, in ihren Bemühungen, die gestohlenen Vermögenswerte nachzuverfolgen, noch schwieriger.

Darüber hinaus sank der Gesamtwert, der bei der Plattform gesperrt war, scharf, nachdem die Nachricht sich verbreitet hatte. Er fiel um mehr als 53 Prozent und ging auf $255 Millionen zurück, verglichen mit $550 Millionen in wenigen Stunden. Dieser starke Rückgang zeigte die Reaktionsfähigkeit der Nutzer auf das Risiko.

Gleichzeitig sah sich der DRIFT-Token-Preis ebenfalls starkem Verkaufsdruck ausgesetzt. Er fiel kurz nach der Bekanntgabe des Vorfalls fast 35% auf etwa 0.044. Ein solcher Rückgang war ein Hinweis auf zunehmende Vorsicht und Panik im Krypto-Markt.

Deshalb wurden den Nutzern die unmittelbaren Sicherheitsmaßnahmen dringend empfohlen. Spezialisten rieten dazu, Wallet-Authorisierungen im Zusammenhang mit dem Protokoll zu stornieren. Sie empfahlen den Nutzern außerdem, auf offizielle Updates zu achten, um weitere Anweisungen zu erhalten.

Derzeit steht Drift Protocol weiterhin mit Sicherheitsunternehmen, Brücken und Börsen in Verbindung. Ein vollständiger Wiederherstellungsplan und Bericht wurde jedoch noch nicht veröffentlicht. Die Krypto-Community ist ebenfalls auf der Hut und befürchtet zusätzliche Risiken, während sich die Situation weiter entfaltet.

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