U.S. Senator Cynthia Lummis hat ihre Verteidigung des Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY) verschärft und argumentiert, dass Titel 3 den stärksten Schutz für DeFi-Entwickler und nicht-kustodiale Innovatoren bieten würde. In jüngsten Äußerungen behauptete sie, dass parteiübergreifende Änderungen an dem Gesetz die Schutzmaßnahmen für DeFi-Insider stärken würden, und forderte die Gesetzgeber auf, CLARITY voranzubringen, um diese Schutzmaßnahmen im Rahmen des BRCA freizuschalten.
Die Kommentare kommen, während der kryptokundige Anwalt Jake Chervinsky das aktuelle Design des Gesetzes in Frage stellte und argumentierte, dass Titel 3 die Schutzmaßnahmen untergraben könnte, indem er Know-Your-Customer-Verpflichtungen für nicht-kustodiale Softwareentwickler auferlegt. Lummis wies darauf hin, dass die laufenden Überarbeitungen von Titel 3 darauf abzielen, die DeFi-Verteidigung zu stärken, und bemerkte, dass der neueste Entwurfstext noch nicht öffentlich veröffentlicht wurde.
„Glauben Sie nicht dem FUD“, schrieb Lummis in einem Beitrag am Freitag und fügte hinzu: „Wir haben in den letzten Wochen parteiübergreifend an Änderungen zu Titel 3 gearbeitet, die dieses Gesetz zum stärksten Schutz für DeFi und Entwickler machen, das jemals erlassen wurde. Wir müssen das Clarity-Gesetz verabschieden, um diese Schutzmaßnahmen zu erhalten.“
Die genauen Überarbeitungen von CLARITY, die von Lummis als ein Weg zu stärkeren, klareren Schutzmaßnahmen für DeFi beschrieben werden, wurden nicht veröffentlicht, sodass Beobachter auf die offizielle Sprache warten müssen.
„Glauben Sie nicht dem FUD. Wir haben in den letzten Wochen parteiübergreifend an Änderungen zu Titel 3 gearbeitet, die dieses Gesetz zum stärksten Schutz für DeFi und Entwickler machen, das jemals erlassen wurde. Wir müssen das Clarity-Gesetz verabschieden, um diese Schutzmaßnahmen zu erhalten.“
Chervinsky hat betont, dass die DeFi-Schutzmaßnahmen in Titel 3 von der Aufmerksamkeit auf die Stablecoin-bezogenen Bestimmungen innerhalb von CLARITY überschattet wurden. Seine zentrale Sorge ist, dass die Definitionen für Geldübermittler im Gesetz viele nicht-kustodiale DeFi-Builder weiterhin einem Haftungsrisiko aussetzen könnten, selbst wenn die Sprache in Abschnitt 604 des BRCA klarstellt, dass nicht-kontrollierende Entwickler und Anbieter nicht-kustodialer Software nicht als Finanzinstitute behandelt werden sollten, die den KYC-Verpflichtungen des Bank Secrecy Act unterliegen.
Die breitere rechtliche Landschaft bleibt den Akteuren der Branche nicht verborgen. Der Gegensatz zwischen Absicht und Durchsetzungsrisiko prägt die Debatte darüber, welche Formen des DeFi-Schutzes angenommen werden sollten—ob Haftungsschutz von der Code-Architektur, dem Kustodenstatus oder der Art der On-Chain-Aktivität abhängen sollte.
Die Debatte kommt in einem Klima des hochkarätigen regulatorischen Gegenwinds. In den letzten Monaten haben Staatsanwälte mit neuer Energie gegen Krypto-Entwickler und Plattformen vorgegangen, einschließlich des Tornado Cash-Falles, in dem Roman Storm im August 2025 wegen Verschwörung zur Betreibung eines unlizenzierte Geldübertragungsunternehmens verurteilt wurde. Das Ergebnis hat die Dringlichkeit für klare, praktikable Schutzmaßnahmen für Entwickler, die zu Open-Source- oder nicht-kustodialen Werkzeugen beitragen, unterstrichen.
Der legislative Schwung rund um CLARITY scheint parallel zu den breiteren Bemühungen um Stablecoins voranzuschreiten. US-Gesetzgeber haben signalisiert, dass die Verabschiedung von CLARITY entscheidend für die Bereitstellung von BRCA-unterstützten Schutzmaßnahmen für DeFi-Entwickler wäre, mit einem Markup des Senate Banking Committee, das im April nach Fortschritten bei den Stablecoin-Belohnungsbestimmungen erwartet wird. Trotz des Fehlens eines öffentlich veröffentlichten Textes argumentieren Unterstützer, dass die Architektur des Pakets darauf ausgelegt ist, nicht-kustodialen Code von regulierten Finanzaktivitäten zu unterscheiden und so die Unklarheit für Entwickler und Nutzer gleichermaßen zu verringern.
Während die Uhr auf die Ausschussberatungen tickt, werden Investoren und Entwickler genau beobachten, wie sich Titel 3 entwickelt und ob die Überarbeitungen die Bedenken hinsichtlich der nicht-kustodialen Haftung ansprechen, ohne legitime regulatorische Ziele zu untergraben. Die nächsten Updates aus dem Kongress werden nicht nur über das Schicksal von CLARITY entscheiden, sondern auch über die praktischen Auswirkungen auf die DeFi-Entwicklung, Finanzierung und breitere Marktakzeptanz.
Leser sollten die formelle Veröffentlichung des überarbeiteten Entwurfs und die anschließenden Meilensteine des Ausschusses im Auge behalten, da das Gleichgewicht zwischen Schutz und Compliance weiterhin den Verlauf der DeFi-Regulierung in den Vereinigten Staaten prägt.
Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht als Lummis: Der CLARITY Act würde Krypto-Entwicklern die stärksten Schutzmaßnahmen gewähren auf Crypto Breaking News – Ihrer vertrauenswürdigen Quelle für Krypto-Nachrichten, Bitcoin-Nachrichten und Blockchain-Updates.