Marktstimmung wird durch Inflationsprobleme verursacht
Die Ölpreise sind aufgrund des US-Iran-Konflikts gestiegen, was die Inflationsrisiken erhöht hat. Auch die Energiepreise sind im Aufwärtstrend, was die Gesamtwirtschaft belastet. Infolgedessen haben Investoren risikoarme Anlagen, einschließlich Kryptowährungen, reduziert. Zudem hat sich der Konflikt in eine langfristige Phase entwickelt, was die Angst vor anhaltender Inflation verstärkt. Dieser Trend wirkt sich weiterhin auf das Handelsverhalten in verschiedenen Märkten aus.
Laut Jerome Powell ist die Inflation nach wie vor eine der wichtigsten Sorgen der Entscheidungsträger. Er erklärte, dass Zinssenkungen nur bei deutlichen Verbesserungen bei der Inflationsbekämpfung erfolgen werden. Daher besteht die Möglichkeit, dass die Federal Reserve ihre aktuelle Haltung über längere Zeit beibehält. Außerdem zeigten die jüngsten Statistiken, dass die Produzenteninflation vor der Eskalation des Konflikts auf 3,4 Prozent gestiegen ist. Diese Entwicklung verstärkte die Erwartungen, dass die Zinssenkungen in diesem Jahr möglicherweise nicht erfolgen.
In den Prognosedaten des Marktes zeigt sich eine bedeutende Veränderung der Erwartungen. Die Wahrscheinlichkeit für keine Zinssenkungen in diesem Jahr steigt auf etwa 35 Prozent. Daher haben Händler ihre Positionen entsprechend einer strafferen Geldpolitik angepasst. Zudem wurden die Liquiditätsaussichten durch die niedrigen Erwartungen an Zinssenkungen eingeschränkt. Diese Veränderung belastet Krypto-Assets, die tendenziell von weniger wettbewerbsfähigen Finanzbedingungen profitieren.
Internationale Organisationen warnen vor Energiepreisanstieg
Der Internationale Währungsfonds warnte, dass der Anstieg der Energiepreise das globale Wachstum beeinträchtigen könnte. Es wurde festgestellt, dass die Ölströme bereits durch Störungen im Zusammenhang mit dem Hormuz-Straßensperrung beeinträchtigt sind. Zudem erwähnte der IWF, dass die Inflationsraten weltweit aufgrund anhaltender Energiepreissteigerungen steigen könnten. Außerdem erklärte der IWF, dass eine reduzierte Wirtschaftsleistung eine Folge steigender Energiepreise sein kann. Solche Prognosen deuten auf die allgemeineren Auswirkungen der aktuellen Lage auf die Finanzmärkte hin. Die Krypto-Märkte stehen weiterhin unter Druck, da Inflationsängste die Aussichten der Geldpolitik neu definieren. Die steigenden Energiekosten und die veränderten Zinserwartungen führen zu Veränderungen im Verhalten der Investoren bei digitalen Vermögenswerten.
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