Mastercard startet Krypto-Partnerschaftsprogramm, Binance und PayPal sowie weitere Giganten treten bei

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Globale Zahlungsriesen Mastercard kündigt das „Kryptowährungs-Partnerprogramm“ an, das über 85 Krypto-Unternehmen, Fintech-Firmen und Finanzinstitute zusammenbringt, darunter Binance, Ripple, Circle und PayPal. Ziel ist es, die Integration von Blockchain-Technologie in bestehende Zahlungssysteme zu erforschen, mit Fokus auf grenzüberschreitende Überweisungen, Unternehmenskäufe und globale Abwicklung, um die traditionelle Zahlungsinfrastruktur mit digitalen Vermögenswerten zu verbinden.

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Mastercard startet globales Krypto-Partnerprogramm mit 85 Unternehmen

Mastercard kündigte kürzlich das „Crypto Partner Program“ an, ein globales Kooperationsprojekt, das mehr als 85 Krypto-Startups, Zahlungsdienstleister und Finanzinstitute vereint. Ziel ist es, Blockchain-Technologie in praktischen Finanzszenarien voranzutreiben. Zu den Teilnehmern gehören Krypto-Börsen, Infrastrukturentwickler, Fintech-Firmen und Banken wie Binance, Ripple, Circle, Gemini, PayPal und Paxos.

Das Unternehmen erklärt, dass das Programm eine Plattform schaffen wird, auf der verschiedene Branchenakteure gemeinsam innovative Zahlungsprodukte entwickeln und die Integration von Blockchain-Technologie in globale Zahlungssysteme erforschen können. Es wird betont, dass die nächste Entwicklungsphase von On-Chain-Zahlungen auf branchenübergreifender Zusammenarbeit basiert, um die Effizienz und Skalierbarkeit durch die Verbindung traditioneller Finanzinfrastrukturen mit digitalen Vermögenswerten zu verbessern.

Fokus auf grenzüberschreitende Überweisungen und Unternehmenskäufe, On-Chain-Tools verbinden die Welt

Mastercard gab bekannt, dass sich das Programm auf mehrere geschäftskritische Anwendungsfälle konzentriert, darunter grenzüberschreitende Überweisungen, B2B-Zahlungen, weltweite Zahlungen und Abwicklung. Diese Bereiche gelten als besonders vielversprechend für Blockchain-Anwendungen.

Das Unternehmen hebt hervor, dass digitale Vermögenswerte durch ihre sofortige Abwicklung und Programmierbarkeit das Potenzial haben, die Kapitalflüsse zu beschleunigen und grenzüberschreitende Transaktionen zu vereinfachen. Durch das Programm sollen Partner gemeinsam mit Mastercard erforschen, wie On-Chain-Zahlungstools mit bestehenden Zahlungssystemen von Banken, Händlern und Verbrauchern verknüpft werden können.

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Von Akquisitionen zu Kooperationen: Mastercard beschleunigt die Blockchain-Integration

Dieses Programm gilt auch als wichtiger Schritt in Mastercards kontinuierlicher Erweiterung im Bereich digitaler Vermögenswerte. In den letzten Jahren hat das Unternehmen durch Partnerschaften und Infrastrukturaufbau die Verbindung zur Krypto-Branche vertieft. Beispielsweise wurde das Start Path Blockchain Accelerator-Programm ins Leben gerufen, um Innovationen zu fördern, und die Engage-Plattform unterstützt die Einführung von Krypto-Zahlungskarten.

Zudem erwarb Mastercard im Oktober 2025 die Stablecoin-Infrastruktur Zerohash, um Lücken bei On-Chain-Abwicklung und Tokenisierung zu schließen. Das Unternehmen schloss sich außerdem der Stablecoin-Allianz an, die von Firmen wie Robinhood und Kraken angeführt wird, um die Durchdringung im Zahlungs- und Kapitalflussbereich zu stärken.

Traditionelle Zahlungssysteme und Blockchain-Fusion beschleunigen sich

Mastercard erklärt, dass sein Zahlungsnetzwerk derzeit über 200 Länder und Regionen weltweit verbindet, mit Banken, Händlern und Verbrauchern. Für eine großflächige Akzeptanz von Blockchain-Zahlungen ist eine Verbindung zu diesen globalen Finanzinfrastrukturen notwendig.

Vor diesem Hintergrund fungiert das „Kryptowährungs-Partnerprogramm“ als Brücke, die eine Zusammenarbeit zwischen Blockchain-Innovation und traditionellen Zahlungssystemen ermöglicht. Ziel ist es, die globale Zahlungsbranche schrittweise in eine Ära der digitalen Vermögenswerte und der Integration mit klassischen Finanzsystemen zu führen.

Dieser Artikel über die Einführung des Kryptowährungs-Partnerprogramms von Mastercard, bei dem auch Binance und PayPal vertreten sind, erschien zuerst bei Chain News ABMedia.

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