Ethereum-Entwickler treiben das Zero-Knowledge "Secret Santa"-System voran, um die on-chain Privatsphäre zu stärken

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Ethereum-Entwickler arbeiten an einem Zero-Knowledge-Protokoll, das darauf abzielt, die Privatsphäre von on-chain Interaktionen zu verbessern. Die erste Anwendung des Protokolls ist ein “Secret Santa”-Matching-System, bei dem Teilnehmer anonym Geschenke zufällig austauschen können, um eine Grundlage für zukünftige, umfassendere Tools zur privaten Koordination zu schaffen.

Der Solidity-Entwickler Artem Chystiakov hat im Ethereum-Community-Forum relevante Forschungen geteilt, die er im Januar dieses Jahres erstmals auf arXiv veröffentlicht hat. Der Vorschlag ermöglicht es den Teilnehmern, Ethereum-Adressen zu registrieren und die Beziehung zwischen Sender und Empfänger durch Zero-Knowledge-Proofs zu verifizieren, ohne die Identität preiszugeben. Gleichzeitig werden Transaktions-Relay-Dienste verwendet, um Transaktionen einzureichen, um zu vermeiden, dass persönliche Wallets mit den Operationen verknüpft werden, und um die Anonymität zu gewährleisten.

Im Proof of Concept reicht jeder Teilnehmer eine einzigartige digitale Signatur und eine Zufallszahl ein, um die Transaktionen über einen Relayer zu verbreiten, sodass niemand den Einreicher verfolgen kann. Der Empfänger nutzt diese Zufallszahlen, um die Lieferdetails zu verschlüsseln, die nur von seinem angegebenen “Weihnachtsmann” entschlüsselt werden können. Nach der Übereinstimmung gibt das Protokoll nur die Identität des Empfängers an den angegebenen Sender weiter und wahrt die vollständige Anonymität gegenüber anderen Teilnehmern.

Das System löst langfristig bestehende Probleme der Zufälligkeit, Privatsphäre und der Abwehr von Sybil-Angriffen auf der Blockchain und bietet gleichzeitig einen Referenzrahmen für den Aufbau von Ethereum-Privatsphäre-Protokollen. Die Zero-Knowledge-Schicht kann in Zukunft für anonyme Abstimmungen, DAO-Governance, Meldesysteme oder private Airdrops und Token-Verteilungen verwendet werden, um die sichere Koexistenz von Kryptosystemen in privatsphären- und regulierten Finanzszenarien zu unterstützen.

Diese Innovation zeigt das Potenzial der Zero-Knowledge-Technologie zum Schutz von on-chain Identitäten und Transaktionsprivatsphäre und bringt mehr nützliche Privatsphäre-Tools in das Krypto-Ökosystem. (CoinDesk)

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